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  1. 1846-12-24 · 52 (24.12.1846) · p. Spalte 823-824

    ebenfalls aus einem edlen Geschlechte stammend und in Babylonien geboren und erzogen2^), war er unter dem Exilarch Huna bis in sein Alter nur in Babylonien als Lehrer thä'tig und berühmt, bald als Tannait bald als Amoraer mit großer Achtung und Verehrung erwähnt, und als er im späten Alter nach Palästina zu Jehuda Ha-Nasi zog, da rief ihm der Mischna-Redakteur dix herzlichen Schriftworte zu: Aus fernem Land kommt herangezogen der Mann meines Rathes^). … Ein anderer Chijja, nämlich Chijja bar Abba, kam zur Zeit Jochanan's aus Babylonien nach Palästina und war ebenfalls ein berühmter Lehrer (Juchasin 91 b). lieber den Vater vergl. Moed Katan 20 a Raschi. — 30) Baba-Mezia 5 a, 65 b, Nidda 26 a.

  2. 1929-08-16 · Heft 64 (16.8.1929) · page 7

    Feldmann. ln sechs Wochen — Rosch ־ Haschanah 5690 - die größte Aktion des KKLI Eingesandt Das Problem der UniversitätsbanleB Der Verband der palästinensischen Ingenieure und ArcM• tekten ersucht uns um Abdruck des nachstehenden au das Kuratorium der Hebräischen Universität Jerusalern, zurzeit Zürich, gerichteten Memorandums (von uns gekürzt): Die in der Palästine Association of Engineers and Architects vereinigten Ingenieure und Architekten Palästinas unterbreiten dem Kuratorium folgende dringende Angelegenheit: Es befindet sich in Palästina eine ganze Anzahl von aus Europa eingewanderten jüdischen Architekten, darunter solche, deren gründliche Schulung und zum Teil langjährige Praxis an Bauaufgaben in- und außerhalb Palästinas von Fachleuten anerkannt ist. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Palästina über eine große Anzahl hochqualifizierter Architekten verfügt, und in dieser Beziehung nicht schlechter, vielleicht sogar verhältnismäßig besser dasteht, als irgend ein Land Europas oder Amerikas.