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193519682001
  1. 1935-02-15 · Heft 426 (15.2.1935) · page 1

    Wie aus Jerusalem gemeldet wird, ist in den letzten Monaten die Zahl der Chaluzim, die sich in den Hachschara-Kibbuz befinden und für die Palästina-Wanderung vorbereiten, sehr gestiegen. Die Zahl der Chaluzim in den Hachschara-Kibuzzim beträgt etwa 35.000, hievon in Polen (einschließlich Galizien) 18.000, in Deutschland (einschließlich der deutschen Chaluzim, die sich in anderen Ländern au! … In Litauen hat sich im Laufe des letzten halben Jahres die Zahl der Chaluzim in den Hachschara-Kibuzzim verdoppelt. (Palcor.) sehr künstlerisch wirkt. loh will nur sagen, wie ich-die Kunst ansehe. Kunst ist ein Gebe t.

  2. 1977-09-01 · No. 42 (September 1977) · p. Seite 26

    Fraenkel, auf der Schmiedebruecke, waren. Er ging bis 1933 auf die Schule u. ist Mitte 1933 auf Hachschara gegangen. Die Auswanderung nach Israel hat leider nicht geklappt u. so ging er zur Fa. Jacob Lobethal, Getreide u. … Präsident der Bnei Brith Loge, Albert Einstein, Herausgeber einer ständigen Broschüre der Bnei Brith Logen in englisch, Executive Member of Israel Interfaith Comittee, internationaler Korrespondent mit den verschiedensten Zeitungen in der Welt, hat er auch unser Blatt vor einiger Zeit mit einem bemerkenswerten Aufsatz über Hachschara nach Ubersee bereichert. Sein flotter Stil u. seine grossen Kenntnisse vermitteln uns immer Erweiterung unseres Horizontes.

  3. 2001-01-01 · No. 71 (2001) · p. Seite 11

    Als Hitler im Jahre 1933 zur Macht kam, mußte er sein Studium aufgeben. Er ging auf Hachschara und kam 1936 mit seiner Frau nach Erez-Israel. Er ließ sich in Haifa nieder, und hatte wie viele der Neueinwanderer mit den Schwierigkeiten zu kämpfen, welche die Einordnung in die neuen Lebensverhältnisse mit sich brachten.

  4. 1936-12-10 · 50 (10.12.1936) · page 19

    Dezember wurde die Vernehmung Shertoks, auf deren ersten Teil durch die vorstehenden Ergänzungen teilweise ein neues Licht fällt, fortgesetzt. Shertok berichtete über*das Hachschara-System und wies erneut auf die Knappheit an Arbeitskräften in Palästina hin. Als nächster Zeuge wurde der Leiter des Einwanderungsdepartements der Jewish Agency, Dr.