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Jedenfalls seit dieser Pressekonferenz trat er in der Oeffentlichkeit unter dem Namen Arafat auf und versuchte, die “Palästina- Befreiungsorganisation” zu erobern, schon um sich die Geldmittel dieser Koerpersehaft für Fatah und für den terroristischen Kampf zu beschaffen. … Der Leiter des Londoner Bueros der “Palästina-Befreiungsorganisation” Hamami hatte küerzlich in einem Brief an die "Times” erklaert, dass die PLO mit dem “Schwarzen September” nichts zu tun habe und dass er ueber diese Organisation nichts wisse.
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Er findet seinen Gesinnungspartner auf moslemischer Seite in König Feisal von Staudiarabien, der den Mekka- Pilgern erklärte, dass die Juden keinerlei Recht mehr auf das Land Palästina hätten, das sie vor nahezu zweitausend Jahren verliessen, so dass keine historische Beziehung mehr zwischen dem Judentum und Palästina bestehe. … Das aber ist nicht erheblich, denn Palästina war, vor der zionistischen Kolonisation, Jahrhunderte lang ein von Arabern sehr dünn besiedeltes Gebiet des Ottomanischen Reiches, verwiegend dem islamischen Kulturkreis zugehörig.
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Es wäre nicht ausreichend, in diesem Beschluss einer starken Dreiviertel- Mehrheit der UN, das ehemalige Mandatsland Palästina zu teilen, nur einen Vorgang zu erblicken, durch den die Lage der Juden oder die Situation des Mittleren Ostens eine einschneidende Veränderung gefunden haben. … Wir sollten auch nicht vergessen, dass der Teilungsbesehluss der UN vom November 1948 die direkte Folge einer Streitfrage war, ob 100.000 jüdische Hitleropfer, die KZ und Zwangsarbeitslager überlebten, nach Palästina einreisen dürfen oder nicht. Obwohl Grossbritannien durch die Bestimmungen des Palästina-Mandats verpflichtet gewesen wäre, diesen 100.000 Menschen die Einwanderung zu ermöglichen und für ihre Einordnung zu sorgen, weigerte sich die englische Regierung unter Hinweis auf Bestimmungen, die sie selbst gegen den klaren Wortlaut des Mandats erlassen hatte, diesen Menschen die Einwanderung zu gestatten.
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Dem Oberrabbiner sind zahlreiche Begrüßungstelegramme aus allen jüdischen Gemeinden Italiens und der Kolonien anläßlich seines Jubiläums zugegangen.___ Palästina-Nachrichten. Die Ausweisung der illegal ins Land gekommenen Juden wid mit unverminderter Schärfe fortgesetzt. Letzthin wurde ein jüdischer Schuhmacher Elijahu Cohen, der 1908 im Alter voii einem Jahr nach Palästina gekommen isr. festgenommen. … Chef des neuen Departements ist Eric Mills, der im November 1931 die Volkszählung in Palästina geleitet hat. _ Auszeichnung. Der Bundespräsident hat auf Antrag der Bundesregierung dem Präsidenten des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft Leopold Langer das Große Ehrenzeichen der Republik Oesterreich verliehen.
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Ministerialrat im Preußischen ^ultugministeriurn, Professor Leo Kestenbergs hat in Palästina im 'Verlag „Massada“ eine Auswahl aus den. Schriften, von Ferrucio Busoni herausgegeben. v Der Geschichtsforscher und Biograph .Professor Gustav Mayer ist im Alter von 76 '-Jahren in London .gestochen. … November 1947), wird demnächst Pressemeldungen i zufolge, einen Deutschlandbesueh antreten. * ,'i In Palästina ist das Bühnenstück „Dybuk“ vom Habimah-Theater zum 1000. Mal« auf geführt worden. Die französische Regierung hat. für die Durch-" führung der .
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Alle drei Hessen eich zwischen 1933 und 1938 im damaligen Palästina nieder. Paul Ben-Haim, als Paul Frankenburger 1897 in München geboren, wirkte vor seiner Emigration als Diri. gent. … Josef Tal, 1910 geboren, gebürtiger Pole, der in Berlin studiert hat und 1934 nach Palästina ging, war bis 1952 Direktor der Musikakademie in Jerusalem. Seit, i nach England' Preisgekroenter Marsch Ein neuer Marsch, kom- ■ poniert von Joaw Talmi, \ Hauptmann in der israeli- ’ sehen Armee, wird zukünftig die israelischen Truppenj paraden begleiten. 120 Märsche waren beim Wettbe- ' werb eingereicht; die drei ersten Preisträger sind Sol- , daten und Mitglieder des , Orchesters der Verteidigungskräfte Israels. , Bibliothek fÜT Beduinen Im Beduinenlager El Ugoi im Negew wurde die erste ■ Beduinenbibliothek der Welt eröffnet, mit zunächst hundert Büchern, einer Spende der arabischen Abteilung der Histadrut und des Arbei- : terrates von Beerschewa.