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I n dem jetzigen Streit um Palästina erklären viele, im Namen der Juden zu sprechen, a b ernte m a n d hat das Recht, i m Namen aller I u d e n zu sprechen. Es ist ein Mißbrauch, den jüdischen Namen in die politische K a m p f a r e n a zu zerre n. Es besteht jetzt die Möglichkeit, Palästina aus der Sphäre politischen Streites herauszuhebeu. Durch ihre Erklärung über ihre künftige Politik hat die Regierung die Ungewißheit, die wie eine schwere Wolke über Palästina hing und Verdächtigung und Haß erzeugte, beseitigt.
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Die Sammlung für den Keren Kajemeth hatte großen Erfolg und es wurde zur Eintragung von Herrn Architekten Erich Mendelsohn ins Goldene Buch der Grund gelegt., Klara Blum. * Anläßlich der glänzend verlaufenen Veranstaltung der Frauenarbeitsgemeinschaft für Palästina hat der Berliner Keren Kaiemeth beschlossen, Herrn Erich Mendelsohn, dessen Vortrag ״Palästina als künstlerisches Erlebnis“ eine völlig neuartige und sehr eindrucksvolle Darstellung des Landes bot, zum Dank in das Goldene Buch einzutragen und hofft, daß die Freunde des großen Architekten es bald ermöglichen werden, ihm das Diplom zu überreichen. … Nähere Auskunft erteilt: Dr. H. Konn, Insterburg, Landesfrauenklinik.“ Palästina-Jugendfahrt 1928. Zum ersten Male nach dem Kriege wird im Herbst dieses Jahres, sofort nach den Feiertagen, eine Reise der jüdischen Jugend nach Palästina stattfinden.
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Wenn im Zeichen des Verbandes ein Jahr intensiver Arbeit vorausgegangen sein wird, wird der nächste Studententag vielleicht schon in höherem Maße ein Bild des Wesens unserer Studentenschaft geben.“ Ein jüdische Baugesellschaft für Palästina Im Einverständnis mit der zionistischen Leitung ist eine jüdische Ballgesellschaft für Palästina in der Gründung begriffen. … Der Referent sprach über alle die schwierigen Probleme, wie: Masseneinw׳anderung, Araberfrage, Enteignung und Nationalisierung des Bodens und seiner Schätze. Das Grundmotiv, daß wir ein Palästina sozialer Gerechtigkeit und mensch 1. I. 1! * I 3 (
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In seinem interessanten Referat auf dem Kongreß für das arbeitende Palästina führt Dr. Arthur Ruppin über die zahlenmäßige Entwicklung des jüdischen Voltes feit der Zerstörung des Tempels etwa folgendes aus: Zur Zeit der Zerstörung des jüdischen Reiches gab es in Palästina eine, Million, in den Nachbarländern 3,l/2 Millionen. … Redner ist der Meinung,, daß die Ansiedlung auch nur von einer Million Juden in Palästina mindestens 20 Jahre erfordern würde. Er glaubt jedoch daran, daß in Palästina ein geistiges Zentrum enstehen wird.
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Berlin NW. 7, Friedrichslraue 100. A U, Merkur 21*15. Für Auswanderer *pe/.iek nach Palästina Devisen-Beratung Visa Besorgung Transfer- und Sperrmark- Fragen. Bearbeitung und Vertretung hei den zuständigen Amts-Stellen Amtsger. … Kempner Berlin W 15, Nsinelcsstrsß• 9 / J 1 Bismarck '285Ö neben dem Palästina - Amt. 9 bis 13 und 16 bis 19 Uhr .-.- Ausbürgerung«- —ך Ausländeru. StaatlOIBn-Angelegenheiten I berät u. begutachtet als Spezialist hob.
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Anmeldung im Sekretariat wird gebeten. ve, bestehend aus 14 Persoj nen, wovon 6 Mitglieder für | Palästina zur Vertretung der! Z.O. und zur Verwaltung der 1 dortigen Geschäfte bestimmt : wurden. Als Hauptsitz der Exekutive wurde vom Kon gress London bezeichnet. … Nach jeder Attacke gegen den Zionismus und gegen ein jüdisches Palästina — und Attacken kamen fast ohne Unterbrechung — war G.R.S. in Be. wegung. Alle Arbeitskräfte wurden eingesetzt. Die Mitglieder der Exekutive, unterstützt von der Beamtenschaft, stellten sich entgegen.
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Geprüfte Mittelschullehrerin mit glänzenden Referenzen, sehr kinderlieb, musikalisch, häuslich, sucht Stelle als Erzieherin in Palästina. Gehaltsansprüche gering. Briefe unt. „Melzar"a. d. Exped.
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X. 1027 KEREN KA7EMETH LE7IJ'RAEL BISHER HAT DER K.K.L 200000 OUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN PER K.K.U JERW1RBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HIIPC PNCIWILUOSR •PENDEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND! BERLIN W 15, MEINEKESTRASSE 10 pomcrite««o»t0: a»5«r mtPHON, amt biimarck »um» Ausgezeichnete Arbeit I Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des Keren Kaj ein et h Lejisrael begründet drei Gärten im Herzl-Wald. … Josef Silber, Berlin, kam auf die Idee, die Berliner jüdischen Akademiker zu veranlassen, einen Hain in Palästina zu begründen, der sich aus Gärten zusammensetzt, die von den Angehörigen bestimmter Berufszweige gestiftet werden, ln unermüdlicher Arbeit gelang es ihm, In wenigen Monaten den Berliner Rabbiner-Garten, Berliner Aerzte-Garten und den Berliner Juristen-Garten zu komplettieren.
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Emil Levy aus Berlin über Blut und Erde, und der als Gelehrter rühm- , liehst bekannte Frahziskanerpater Herr Dr. Engelbert Hub er über Palästina. Herr Dr. Huber verbreitete sich in längeren Ausführungen an der Hand von Lichtbildern über die geologischen und geographischen Verhältnisse des heiligen Landes, um sich dahin zu resümieren, daß das Land der Arbeit wert wäre und bei rationeller Tätigkeit auch ein Erfolg in Aussicht stehe.
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Delegierte und Ersatzdelegicrte haben Zutritt. Neben kurzen Referaten über die Lage des K.K.L. in Palästina sowie die Arbeit in Deutschland, einschließlich der Tätigkeit der Versiehwungsabteilung, welche die Konferenz •inleiten, soll ein# ausführliche Aussprache stattfind««. … B. veranstalt, hebr. Liederabends, verbünd, ni. Aufführg. d. Palästina-Jugendfilm 75,—. Dresden: B. Weiner anl. d. Barmizwah s. Sohnes 25,—. Emden; 1 Thorasp. *1 יי,— Frankfurt a. M.i Verlobg.
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Spendenliste vom 11. Oktober 1930 bis 7. Dezember 1930 der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel Frankfurt äm Main, Postscheck-Konto Frankfurt a. M. Nr. 53 900. Keren E«z Jisroel (Schüiwerkfond) Vaifingen: Hermann Kahn f. d.
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Ein Fest für Erez Jisroel. Am 28. Februar 1931 (11. Adar 5691) wird die Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel ein Fest feiern, für; das jetzt schon umfassende Vorbereitungen getroffen werden. .Näheres wird bekanntgegeben.
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T«1«pb0tt des 5tadtl*ürc»«1 ZcntrtiMi S614, WlS• Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund and Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes )!־r-Tv«־.Pp(־r'>r•, _J.i Li t־־ ״' ׳**■—kwl —t Es gratulieren ihren Verwandten, Freunden und Gesinnungsgenossen zu Rösch ־ Haschanah: 11.
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-Nürnberg, betrauern tief sein Hinscheiden und gründen auf seinen Namen in Palästina einen Garten. Es spenden: Dr. Albert Lob u. Frau 6 B., Siegmund Neumark u. Frau 4 B., Dir. W. Grünbaum, Dr. Emil Tnaimann u.
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.—, W• Buxcbardt, Charlottenburg, •1,— . . . ,_._7.— Zusamrtien 911.90 Nofstandsaktion für Palästina Rosi Grüublatt, Fraakfurt a. M., grat. Rieh. Kaufmann z- Verlobg.... 3.*—1 Else Esther Eisenanann, Frankfurt!1■ M־, . giat.