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Aus ihren Kreisen sind auch immer wieder erneute Versuche erfolgt, in Belgien eine Hachschara zu entw׳ickeln, Versuche, die leider viel zu wenig Unterstützung erfahren haben. Zur Zeit besteht eine unzureichende Hachschara in Viillers la Ville mit etwa 10 Jungen und einigen Mädchen, aber es fehlt an Mitteln und dadurch an einem wirklichen Ausbau, obwohl Belgien für jede Form von Hachschara Möglichkeiten bietet. Die Hachschara, die die Agudath Jisrael auf einem 17 Hektar großen Gut bei Antwerpen be* trieben hatte und in der 20 Jungen und Mädel ausgebildet wurden, ist vor einiger Zeit aufgegeben worden.
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Winter 1946 illegale Alijah über Belgien, Frankreich, nach Wfl durchstreifte mit seinem Fahrrad die grosse Umgebung und kam 1936 nach Breslau, um die Gärtnerei zu erlernen und sich für die Auswanderung vorzubereiten. 1936 hatte er seine erste fachmännische Anleitung im Zeichnen durch den bekannten Architekten, Tischler, und manchte sich mit der zionistischen Idee bekannt. In Bomsdorf, einem Hachschara-Zentrum, in Sachsen, sah man schon seine grosse Liebe zum Zeichnen. Am 8. November 1938 wurden die Mitglieder der Hachschara von der SS nach Sachsenhausen (Oranienburg) überführt.