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Hinsichtlich der von der Judenheit, insbesondere von den Zionisten verfolgten Bestrebungen in Palästina, be. grüssen wir dahe.- die Erklärungen. die der Grossvesit Talaat-Pascha kürzlich abgegeben hat, insbesondere die Absicht der kaiserlich-osmanischen Regierung, gemäss ihrer den Juden stets bewiesenen freundlichen Haltung die aufblühende jü-! … Wilhelm II, für seine Pläne zu gewinnen. In einer' theatralischen Begegnung in Palästina hatte Herz! versucht, den deutschen Kaiser zu einer ernsten Aktion zu bewegen. Bülow war ein Feind dieser Pläne, die er geschickt zu verhindern wusste.
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Juwelenfasser, II., i'aborstraßa Nr. 1-3166. Tel. A-48-4-45. HalpcrD S., Palästina-Produkte, II.. Förstergasso fi. Tel. A-46-4-12. Internationale Spedition (Palästina-Transporte) P. ßlzH g e 1 b 1 u m.
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Als Eichmann und Hagen — der auch Six unterstand — im Jahre 1937 im Aufträge des Leiters der SD-Abteilung, Theodor von Mildenstein, dem die Spionage in Palästina und dem Nahen Osten unterstand, eine Reise nach Palästina unternahmen. war es wiederum Six. clor ihnei sinem v< September 1937 - datierten Brief die folgenden Verhaltungsmassregeln erteilte: ..Es wären daher Hagen und Eichmann nochmals ausdrück’ioh auf ein vorsichtiges und unauffälliges Verhalten hinzuweisen und aus Gründen der Verantwortung zu befehlen, sich nicht in schwierige Situationen zu begeben, sondern gegebenenfalls darauf zu verzichten.
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Als geschickter Verhandlungspartner — immer den Ausgleich suchend — stand er an verantwortungsvoller Stelle im Vorstand und in der Repräsentanz und konnte mit seinem feinem Humor, der ihm G.S.D. erhalten geblieben ist, viele Schärfen entkräften. In Palästina eingewandert hat er bereits im Jahre 1934 mit dem Arztehepaar Dr. Berg Platau die grosse Privatklinik Assuta gegründet, die zur damaligen Zeit ausserhalb der Stadt lag und ganz modern gebaut wurde.
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.— Z u w e n d 1111 e ii für den Lubawitzer p und seine 3 rVQnyp in Russland und Palästina nimmt entgegen Philipp Wolff, Frankfurt a. Hfl* Sehwanenstrasse 6 Postscheck-Konto 55043. 3
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Seite 7 einer ausführlichen Aussprache beschlossen, der Jewish Agency den Plan zu unterbreiten, daß die Jewish Agency und die Knesseth Israel, deren Exekutio-Organ der Waad Leumi ist, einen gemeinsamen Ausschuß zur Leitung und Erhaltung des hebräschen Schulnetzes in Palästina bilden sollen. Der Ausschuß soll zu Beginn des jüdischen Jahres 5692 in Funktion treten und zunächst fünf Jahre amtieren.
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Die Juden, so sagte er seien stets als Mitbürger der Araber in Palästina betrachtet worden, „aber die zionistische Aggression habe das Land okkupiert und das arabische Volk vertrieben. Viele Araber seien ins Ausland geflüchtet, und die Juden seien vom Ausland ui das Land gekommen.
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. — Alexandrien (Vom jüdischen Schulwesen in Egypten). Jerusalem (Allerlei aus Palästina). — Jaffa. 7. Personalien. - 8. Briefkasten. - 9. Vermischtes. - Sprechsaal. — 11. Frankfurter Berichte. — 12. Vereinskalender. — 13.
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.; Erst als es zu spät war, als j oei Drucx ungeheuer stark wurde, als Palästina zur i einzigen Hoffnung der un- | terdrlickten und verfolgten jüdischen Masen geworden . war. wohlgemerkt noch in dem zweiten ' , da erkannten * die meisten, welche Chance ' verspielt wurde.
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Schon jüngst wurde von einem Berliner Rechtsanwalt der selbst eines Kriegsverbrechern angcklagt war in dieser Hinsicht ein Vorstoss gemacht, offensichtlich um sich und Fi'hmann zu entlasten. Er sagte, Eiehmann habe Juden aus Saloniki nach Palästina bringen wollen .aber der jetzige Staatssekretär Gi'ibke habe dies verhindert, Vie weit diese Behauptung den Tatsachen entspricht oder nur eine Verteidigung oder innenpolitische Aktion darstellt, bleibe hier dahingestellt, zumal wir diese Frage schwer entscheiden können.
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Wenn unsere Sochnuth finanziell ausreichend gekräftigt wäre, hätte ihre politische Abteilung die schöne Aufgabe, solche Beziehungen zu pflegen und, im Völkerbund und anderwärts, für das Palästina-Aufbauwerk verwerten. Dr. E. M. Zweig (Jerusalem). Eine neue Synagoge ln Barcelona Barcelona« Die jüdische Gemeinde in Barcelona, die 4500 Mitglieder zählt und bisher nur zwei kleine Bethäuser besaß, schreitet an die Errichtung einer großen Synagoge.
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Sie naben doch selbst mit dem Gertankengespielt. einen jüdischen Staat in Madagaskar zu schaffen, sammelten i für die ..Einbahnstrasse ' nach Palästina” und spra-! siens von Westdeutschland i behauptet. I Es mag dahingestellt biei- , ben. ob es Eichmann vorge zogen haben würde, in Polen anstatt in Israel zur Aburteilung zu gelangen.