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Bei der Einweihung des neuen Tempels in Charleston sagt der damalige Prediger, Gustav Posnansky, am 19. März 1841: „Dieses Land ist unser Palästina, diese Stadt unser Jerusalem und dieses Gotteshaus unser Tempel". Der Gedanke ist, wenn auch nicht genau in derselben Form, schon früher wiederholt ausgesprochen worden, so von Herder in „Tie Bekehrung der Juden'"), von David Friodländer 1812 in dem Enthusiasmus über das Edikt vom 11. … Juni 1868 sagte er: „Wir heutigen Israeliten träumen nicht länger von einer Wiederaufrichtung des palästinensischen Reiches. Amerika ist unser Palästina; hier ist unser Zion und Jerusalem; Washington und die Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung sind unsere Befreier (deliverers)."
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Bei der Nationalfondslommission (I. Heimann. geil 21) gingen ein: S. Nenmmm (Palästina) 4 Mk.: 2 Oelbänme von Erich Fromm und Fritz Millurr im Walter Katzenstein- Garten 12 Mk.; Alfred Mai (Büchse) 7 Mk.; I.
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Die allerersten Dirigenten und Solisten der Welt ■lachten es sich zur Ehre, ■bier in Palästina auftreten eu können. Jahre später, bis zur Eröffnung des Frédéric Mann-Auditoriums, zog das Orchester von der Aussteliuugshalle in den Ohel-Saal. im Krieg spielte es dann im Ohel-Saal und im Ohel- Schem, einem 1.200 Personen fassenden hässlichen Saal, in dem es bis 1957 sechsmal tiintereinander in Tel Aviv, zweimal in Haifa und einmal äi) Jerusalem seine sehr beliebten Abonnementskonzerte gab.