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…en Kulissen .... i , . «««inulft V»q+ YCrnhfi/»>iPW Has Aíl. Im Jahre 1854 wurde das; jüdisch-theologische Seminar j ln Breslau nach langjähri. gen Vorbereitungen eröffnet.! Es war eine Stiftung des ' 1646 verstorbenen Kommerj zienrates Jonas Frae…
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…burg geboren. Seine Mutter, die wir in Köingsfoerg kennen lernten, war eine nabe Verwandte des Breslauer Dozenten Proi. Marcus Brann; sein Vater, ein bescheidenes, ruhiges Gemeiftdemitglied. lebte zwar in Magdeburg, stammte aber aus Wronke in Pose«, un…
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…ritten hatte, musste die Monatsschrift von 1887 bis 1891 eingestellt werden. Erst 1892 fand sich ein neuer Redakteur in Markus Brann, dem getreuen Interpreten von Graetz, der die Zeitschrift, zunächst zusammen mit dem jung gestorbenen David Kaufmann, l…
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…von Juden in Glogau, Görlitz, Ratibor und anderen Städten beruhen auf Irrtiimern. Die grösste Siedlung ist ohne Zweifel Breslau, dort sind Juden schon vor 1200; die ältesten Denkmäler sind Grabsteine auf der Nordseite des Breslauer Domes aus dem J…
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…ch ihrer an. Da lässt er Max Herrmann (Neisse) über Hermann Stehr als Dichter sprechen, Oskar Loerke über dessen Prosa, Hans Frank über Stehrs Lyrik (wie viel verdankte er Ludwig Kunz!). Ein Blatt enthält einen Aufuf Gerhart Pohls—Frund Gerhad Hauptm…
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… und Schüler mit Kurzbiographien und Bibliographien ihrer Schriften für die Jahre 1904 bis 1938. In Fortsetzung der von Marcus Brann 1904 veröffentlichten Seminargeschichte, die das halbe Jahrhundert seit d. Gründung umfasst, schrieb der aus dem Semina…
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…eute interessanten Artikel über: Breslau- Bild einer Gemeinde: “Mag jene Bemerkung, jeder Berliner Jude sei “einmal aus Breslau gekommen”, noch so oft, auch nur im Scherz geäussert worden sein, sie entbehrt einer tieferen Bedeutung keineswegs. Ein…
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…17. JAHRHUNDERT Wir bringen hier ein Kapitel aus dem Buch „Geschichte der Juden in Breslau von 1454 bis 1702“ von Prof. Bernhard Brilling, W. Kohlhammer-Verlag, Stuttgart. Wir danken den Erben des Nachlass von Prof. Brilling s.A. für die Erlaubnis nachstehe…
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Eine National-Jüdische Zeitung in Breslau „DIE JÜDISCHE ZEITUNG FÜR OSTDEUTSCHLAND” 1924 - 1937 von josbph walk ln der Epoche zwischen dem Ende des 1. Weltkriege…
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…r Synagoge die Mehrzahl der Akten der jüdischen Gemeinde. Daß es umfangreiche Bestände gab, dieser Hinweis ist Rabbiner Bernhard Brilling zu verdanken, der in seiner Funktion als Archivassistent mit der Aufgabe betraut war, die Glogauer Gemeindeakten leihwe…