Mannheim
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19771982
  1. 1977-09-01 · No. 42 (September 1977) · p. Seite 15

    …useum für islamische Kunst — in der Tat ein “Muss“ für jeden Jerusalem-Besucher. Sie erwähnt in ihrem Artikel Professor Richard Ettinghausen aus New York, der die Ausstellungsobjekte in jahrelanger Arbeit zusammengetragen hat und auch weiterhin Berater des Mus…

  2. 1978-04-01 · No. 43 (April 1978) · p. Seite 36

    …ein zu Papier zu bringen. In unserem Blatt erscheint ein sehr guter Artikel zum Andenken an seinen teuren Freund, Prof. Martin Buber. Er hat sich nach schweren Einwanderungsjahren durchgesetzt und ist nicht nur ein überaus grosser Sachkenner auf histor…

  3. 1978-04-01 · No. 43 (April 1978) · p. Seite 39

    …el: AGONIE DES GLAUBENS? Romema Verlag / Jerusalem 1941 IN MEMORIAM HERMANN COHEN Mit einer einleitenden Aeusserung von Martin Buber: Cohen und die Gottesliebe Edition Dr. Peter Freund/Jerusalem 1942/86 S. BEGEGNUNG MIT MARTIN BUBER Edition Dr. Peter F…

  4. 1978-10-01 · No. 44 (Oktober 1978) · p. Seite 3

    …iele Kulturveranstaltungen, die ein neration Teil des geistigen Wiederstandes gegen das “neue Deutschland” waren. Prof. Martin Buber — dessen 100. Geburtstag wir in diesem Jahr gedenken — hält in der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums Gastv…

  5. 1978-10-01 · No. 44 (Oktober 1978) · p. Seite 14

    …sse-Streiks abgesagt werden. So war noch Gelegenheit, sich für den Martin-Buber-Abend etwas auszuruhen. Der Vortrag von Wilhelm Unger über Martin Buber um 8 Uhr abends im City-Treff war ausgezeichnet. Wir sahen vor uns den grossen Religionsphilosophen, …

  6. 1981-01-01 · No. 48-49 (1981) · p. Seite 32

    …swegen wohltätig, damit es die Öffentlichkeit erfährt. Anders die echten Zadikim und Chassidim! Sie tun das Gute, RABBI ISAIAH BERLIN (PICK) - PRIVATGELHRTER UND RABBINER IN BRESLAU „Areschet“, das Jahrbuch für 1980 für Bibliophile Forschung, herausgegb…

  7. 1982-01-01 · No. 50 (1982-1983) · p. Seite 22

    …bare geistig-seelische Heimat jedes Schreibenden und Denkenden — trotz Verfolgung und erzwungener Auswanderung.. Sowohl Martin Buber als auch Max Brod sahen sich nie als Emigranten, sondern immer als “Heimkehrer”. Zum Buchinhalt sei 'vor allein der ein…