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Der Zionismus erstrebt für das Jüdische Volk die Schaffung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte ln Palästina. ״Baseler Programm.** Belagerungszustand in Palästina Schwere Zusammenstöße im ganzen Lande - Englische Kriegsschiffe vor Jaffa Jerusalem, 25. … August. (J.T.Ä.) Die Regierung hat <jlen Groß-Mufti von Palästina, der in Palästina allgemein als der geistige Urheber der unter den Arabern betriebenen Hetze in Verbindung mit dem Klagemauer-Problem gilt, verwarnt und ihm mitgeteilt, daß sie ihn persönlich für die weiteren Vorkommnisse in Palästina verantwortlich macht.
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Er sprach der Mandatarmacht das Vertrauen aus, dass sie Ruhe und Ordnung in Palästina aufrechterhalten werde, und richtete noch einmal einen Appell an die Juden der Welt, durch erhöhte Opferfreudigkeit Palästina über diese kritische Zeit hinwegzuhelfen. … Nach einem ruhigeren Wochenende wurde in der Nacht vorn 15. zum 16. -August wiederum Palästina-Regierung bereitet Einwanderungsbescliränkung vor Wie die Jüdische Telegraphen- Agentur erfährt, wird von der Palästina-Regierung bereits der Entwurf einer Verordnung ausgearbeitet, durch die die Massnahmen des Berichtes der Kgl.
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In Malta sind ein Schlachtschiff, ein Flugzeugmutterschiff mit zahlreichen Flugzeugen sowie vier Torpedobootzerstörer für die Ausreise nach Palästina fertiggemacht worden. Das zweite Bataillon des Staffordshire-Regiments hat Befehl erhalten» von Malta nach Palästina abzugehen. Das Kolon i a 1 a m t veröffentlicht einen Bericht des stellvertretenden Oberkommissärs für Palästina über die Lage am Sonntag morgen, in dem es heißt: In der Altstadt von Jerusalem herrschte Ruhe, aber in den n.euen Vierteln fielen gelegentlich Schüsse und es kamen F ä 11 e von Brandstiftung vor.
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Solche Beträge sind bei richtiger Propaganda von vielen, ich möchte bald sagen von fast allen Juden, die dem Palästina-Aufbau nicht feindlich gegenüberstehen, zu erhalten. Bei dieser Gelegenheit möchte ich ein Wort über die Ortsgruppenführer sagen. … Solche Ortsgruppen könnten meines Erachtens neben der Zionistischen Ortsgruppe bestehen. Ihre Aufgabe soll sein, das Palästinawerk zu fördern (Palästina-Freunde). Die Führer müßten die Arbeit ehrenamtlich machen, damit kein mit Kosten verbundener Beamtenapparat nötig wäre.
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Sagorin, Randbemerkungen........................... 241 Abraham Schlesinger, Zur materialen und formalen Bestimmung des Nationaljudentums ................................... 151 Gerhard Scholem, Ein mittelalterliches Klagelied................. 283 Abraham Schwadron, Das Dogma von der ewigen Galuth............ 103 — Die allgemein europäische und die jüdische Kulturtradition als geistige Voraussetzungen eines Sozialismus.......................... 345 Ernst Sommer, Sieg der Seele........................... 236 Josef Tenenbaum, Wirtschaftspolitische Postulate der Juden in Galizien...... 5 Friedrich Thieberger, Samson Raphael Hirsch.................. 556 Robert Weltsch, Nationalismus und Sozialismus.................. 193 Meir Wiener, Zur Psychologie der Legende.................... 474 Prof. Alfred E. Zimmern, Einige Eindrücke von Jüdisch-Palästina....... . 394 Arnold Zweig, Die Internationalität der Juden................... 97 — Die revolutionäre Jugend des Ostens...................... 296 — Zu Jaakobs Traum.............................. 420 Bemerkungen: HugoBergmann, Das hebräische Buch und die deutschen Zionisten . . . 227 Rudolf Kays er, Schlußwort..... 91 Hans Kohn, Zur Araberfrage .... 567 Ernst Müller, Zu Uriel Birnbaums Schöpfungsmotiven....... 191 Nathan ben-Nathan, Erbpacht und Rentengut...........143 Abraham Schwadron, Die zionistische Leitung und die Jubelstimmung- Macherei ............521 Fritz Sternberg, Fachmänner der Idee 90 Chaim Tartakower, Bewegung und Organisation..........382 Robert Weltsch, Aktivistische Verirrungen............430 Arnold Zweig, Ergänzung...... 92 Bücherschau: Siegfried Bernfeld, Das jüdische Kind 95 Eugen Hoeflich, Jüdische Bauern . . 93 E.
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Wir hatten vielleicht in unsern Aengsten eines vergessen: die Logik in der Entwicklung des B.J. G Palästina ist uns nahe geworden. Alle „Vertiefung" wäre.Verflachung und Verflüchtigung, wenn wir nicht jenes chthonische Urgefühl wiedergefunden hätten, das die Heimat jüdischer Kraft' und jüdischen Geistes zur zentralen Gewalt aller Zukunftsarbeit umgeschaffen.
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Historisch Feststehendes hierüber zu sagen, ist Unmöglich. Tatsache ist bloß, daß, als die Araber in Palästina eni/gedrunigen sind, sie an verschiedenen Orten hei- 'Hge Gräber der ehemaligen jüdischen Bewohner vorfanden und diese von' den Haiden ih eilig gehaltenen Grabstätten aueh selbst heilig respektierten. … Sehr getobt wjtd die Musik Josef Achrons, die sehr viel Neues bringt und durch, ihre dynamischen Feinheiten überwältigend wirkt. Literatur und Theater In Palästina, Die beiden Theater „Habima44 und „Obel44 greifen in Aosgestaltumg fbres Repertoires auf die Jiddische Literatur zurück.
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Feldmann. ln sechs Wochen — Rosch ־ Haschanah 5690 - die größte Aktion des KKLI Eingesandt Das Problem der UniversitätsbanleB Der Verband der palästinensischen Ingenieure und ArcM• tekten ersucht uns um Abdruck des nachstehenden au das Kuratorium der Hebräischen Universität Jerusalern, zurzeit Zürich, gerichteten Memorandums (von uns gekürzt): Die in der Palästine Association of Engineers and Architects vereinigten Ingenieure und Architekten Palästinas unterbreiten dem Kuratorium folgende dringende Angelegenheit: Es befindet sich in Palästina eine ganze Anzahl von aus Europa eingewanderten jüdischen Architekten, darunter solche, deren gründliche Schulung und zum Teil langjährige Praxis an Bauaufgaben in- und außerhalb Palästinas von Fachleuten anerkannt ist. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Palästina über eine große Anzahl hochqualifizierter Architekten verfügt, und in dieser Beziehung nicht schlechter, vielleicht sogar verhältnismäßig besser dasteht, als irgend ein Land Europas oder Amerikas.
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.: ״Sie sindj“"׳ so sagt er, ״zahlreich und treiben Handel, namentlieh mit Baumwoll waren eigenen Gewebes, desgleichen ׳auch mit Glaswaren.“ Späterhin erfahren wir ein volles Jahrhundert nichts über die;jüdischen Bewohner Jerusalems und des übrigen Palästina. Erst aus dem Jahre 1438 liegen wieder Mitteilnngen über sie .in einem Briefe, •den ■ein sonst unbekannter Bewohner der heiligen Stadt an seine Verwandten in' ■Ferrara־ •richtete, vor.