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…orenen Ackerbauer werden, ihnen Land unentgeltlich zur Verfügung stehe, nnd sie auch von Steuern frei sein sollen. — In Tiberias sind fast 300 Kinder an Blattern gestorben. (Oest. W.) Jerusalem. Der uns vorliegende Rechenschaftsbericht „des Alteras…
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…10, für die Augenklinik in Jerusalem von 2t. Stiebel 4, L. u. A. Schönfärber in Mainbernheim 3, für Pincas Schulmann in Tiberias 1, durch Lehrer Blumenthal in Aub aus einer Sammlung für das zu erbauende Hospital 13.30, für Gratulations-Ablösung von…
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…m Lande war, was aber, obwohl! angevufen, nicht nach Safed kam. Die Soldaten standentatenlos in den Baracken herum. Der Mufti von- Safed stand -in -dauernder Verbindung mit den Großmufti von Jerusalem. Auch waren Jerusalemer Agitatoren nach Safe…
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…i ihren religiös indifferent! gewordenen Kindern wohnen. In einem jüngst , in Deutschland erschienenen Romane (Hiob von Joseph Roth) wird ein solcher Typ der osteuropäischen Judengasse gezeichnet und mit ihm erklärt, wieso die Familien dieser Juden si…
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…de abgestimmt rnpy»'?' „Das Lernen geht dem Tun voran". R. Abahu, der in Cäsarea wohnte, hatte seinen Sohn Chanina nach Tiberias zum Lernen geschickt, aber man meldete ihm, der Sohn befasse sich (statt zu lernen) mit der Uebung von Liebeswerken (an…
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…ntijüdische Regierungspolitik stimme er gegen das Budget. England. Jabotinsky fordert gerichtliches Verfahren gegen den Mufti und das oberste arabische Komitee, London, 3. März. In Ergänzung seiner mündlichen Darlegungen vor der Kgl. Kommission …
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…d Östlich des Tiberias-See. Zwei von diesen' Kwuzoth .werden von Einwanderern . aus Deutschland besiedelt. ' . L Der in Tiberias neu eröffnete Park, trägt den Namen von Chaim Arlosoroff. Auf der Rückfahrt vom Toten Meere ist in der Nähedes Stephans…
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…len leben zur Zeit in Palästina. Davon wohnen 75.000 in Jerusalem, das dem Staate nicht einverleibt werden soll. Haifa, Tiberias und Safed, die „vorläufig" unter Mandatsverwaltung bleiben, zählen 58.000 Juden. Auch Jaffa, das ein Zentrum des Araber…
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…rüche war, und in der auch vor allem von ägyptischer Seite versöhnliche Töne gesprochen wurden, verlangte der Neffe des Mufti, Jamal el Husseini, den Ausschluß der Oeffentlichkeit. Diese Forderung wurde angenommen. Die Oeffentlichkeit erfuhr von…