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Ist in Palästina in der Tat eine neue nationaljüdische Kultur entstanden, welche als Anziehungspunkt für die in der Diaspora lebenden Juden wirken und ihnen ein Heim sein könnten, welches sie dort vermissen, wo sie formell Staatsbürger sind? … Wenn das, was heute im Schuiwerk vergeht, weiter fortgesetzt wird, dann schaffen wir in Palästina zwei bis drei jüdische Völker und zwei bis drei jüdische Kulturen, die nicht mehr als die formale, Gemeinsamkeit in der hebräischen Sprache verbindet."
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Das Endziel der arabischen Politik ist Erhaltung der arabischen Mehrheit in Palästina und Sistierung der jüdischen Einwanderung. Die Araber wissen ganz genau, daß, wenn erst die Volksvertretung zusammengetreten ist, sic die Möglichkeit haben, durch Einflußnahme auf die Verwaltung alle geeigneten Schritte zu tun, um die letzten Ziele der arabischen Politik durchzusetzen. … Der Parlamentarismus muß einen demokratischen Zweck haben, hat er den nicht, so ist er undemokratisch. Daher verlangt die konsequente Demokratie für Palästina die Ablehnung der parlamentarischen Form, da sie die jüdische Kolonisation sabotiert. Das undemokratische des Verlangens einer uneingeschränkten Volksvertretung für Palästina ergibt sich auch aus anderen Gründen.