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…nkenhausabteilungan sowie die angeschlossenen Altersheime waren fast die einzigen jüdischen Einrichtungen, die nicht *) Walter Tausk, Breslauer Tagebuch 1933—4940, Hrsg. v. Ryszard Kincel, Berlin, 1975, s. 49. bis zum Jahre 1941 von den Nationalsoziali…
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…h weithin. Die Stufen der Verfolgung lassen sich aber zumindest in Umrissen am Beispiel Breslaus in den Tagebüchern von Walter Tausk und Willy Cohn erkennen. 1941 sagte Leo Baeck in einer Breslauer Synagogenfeierstunde: "Früher hatten wir viel Sicherhe…
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…ährend des November Pogroms konfisziert wurde. Diese lokale Filiale der Gestapo hatte einige besondere Merkmale. Pastor Heinrich Grüber beschrieb sie als eine der Schlimmsten in Deutschland. Die jüdische Gemeinschaft wurde unter scharfer Aufsicht gehalten…
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…Cohns aus seinem letzten Lebensjahr. Sieht man einmal von den autobiographischen Aufzeichnungen des Breslauer Kaufmanns Walter Tausk ("Breslauer Tagebuch 1933-1940") ab, so erwiesen sich Cohns Notizen als besonders authentische und bewegende Einblicke …
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… riesige Bücherverbrennung - Bücher und Schriften jüdischer Autoren, die aus öffentlichen Bibliotheken entfernt wurden. Walter Tausk, ein jüdischer Handelsvertreter, schreibt in seinem Tagebuch: "Die SA und SS, vor allem die SA, haust in ganz Deutschla…
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… nach ihrer Ankunft wurden sämtliche Breslauer Juden vom "Sonderkommando Jaeger" erschossen. Unter den Ermordeten waren Walter Tausk und Willy Cohn mit seiner Frau und ihren Kindern. Die "Endlösung der Judenfrage" begann also noch vor der berüchtigten …