Mannheim
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192319291936
  1. 1923-01-01 · Heft 12 · p. 735 · Juden in der deutschen Literatur

    …n Studien von W. Mann über Schnitzler und von Julius Bab über Moritz Heimann, ferner die sprachanalytische Methode, die Willy Haas mit sehr gutem Erfolge in seinem Essay über Rudolf Borchardt anwendet; das abstrakte Verhältnis zur eigenen Sprache, au…

  2. 1925-07-01 · Heft 7 (Juli 1925) · p. Seite 154 · Autobiographische Skizze

    … Zeit war Max Brod bereits ein bekannter Name. Die Korrekturbogen von Werfeis „Weltfreund" gingen von Hand zu Hand. Mit Franz Werfel, Paul Kornfeld, Otto Pick, Willy Haas und anderen saßen wir allabendlich um den runden Tisch im Cafe „Arco", auf dem di…

  3. 1930-10-15 · 20 (15.10.1930) · p. Seite 317 · Bemerkungen über neuere jüdische Bücher und Zeitschriften

    …l und verblüffend zu wirken, steht von Bloch noch aus. Ein ungewöhnliches, echt jüdisches Buch ist auchdie Sammlung von Willy Haas, dem Herausgeber der „Literarischen Welt": „Gestalten der Zeit" (Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin). „Die jüdische Situ…

  4. 1936-01-01 · Heft 10 (Januar 1936) · p. 461 · Juden als Übersetzer

    … Borchardt einmal gesagt: „Es ist das Recht der Welt, zu vergessen, aber die Pflicht des Dichters, zu gedenken", so hat Willy Haas mit Recht dazu bemerkt, Borchardt habe das Recht der Welt, zu vergessen, für sich und sein Judentum in einem nicht uner…

  5. 1936-01-01 · Heft 10 (Januar 1936) · p. 471 · Hugo von Hofmannthals Jugendbriefe [Rezension]

    … Felix Saiten. Hof mannsthal selbst steht zu jüdischen Dingen in keinem eigentlichen Verhältnis. Eine These wie die von Willy Haas, daß man in der impressionistischen Geisteshaltung des Dichters etwas spezifisch Jüdisches sehen sollte, erscheint höch…