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Nr. 49 Das Jüdische Echo 633 Da wir auf dem Standpunkt stehen, daß das nationale Kapital in Palästina die Bankinstitutionen, die Wasser- und Elektrizitätskräfte in der Hand haben und so die Macht haben muß, den Aufbau zu kontrollieren, daß aber auch für das Privatkapital die Möglichkeit geschaffen werden muß, Arbeiten in Palästina in großem Maßstab zu beginnen, sind wir uns auch klar darüber, daß die Zionistische Organisation allen Privatkapitalien, die schon heute in Palästina arbeiten können, die erforderliche Aufmerksamkeit schenken muß. … Z.) — Von Danzig gehen dieser Tage mehrere Schiffsladungen mit polnischem Holz ab. Es ist der erste Versuch, Holz von Polen nach Palästina zu exportieren. (J. C. B.) Neue Bankgründungen in Palästina. Die „American Palestine Company“ hat mit Erlaubnis der palästinensischen Regierung zwei neue Banken in Palästina organisiert: die „Urban Mortgage Bank of Palestine“ und die „Industrial Credit Bank ot Palestine“.
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Wir Zionisten, die für Palästina arbeiten, der Jischuw, der in Palästina arbeitet, verzweifeln nicht. Unsere Menschen in Erez Jsrael erinnern sich dpr ersten Geülah. … In der jüdischen Volkspsyche ist Palästina als ihr Heim, als Vaterland und nicht nur als Land der Väter, so tief verwurzelt, daß in ihr der Gedanke einer Judenfrage in Erez Jsrael
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Dies ist in großen Umrissen eine Darstellung der Hauptaufgaben des Wirtschaftsrates; sein ganzes Aufgabengebiet ist so groß und weitverzweigt, daß es unmöglich ist, schon jetzt alle Details zu besprechen. (Ziko.) Aus der Jüdischen Welt Palästina Deutsche Schiffahrt nach Palästina. Die „Deutsche Levante-Linie“ läßt am 13. Dezember ab Hamburg ihren Dampfer „Alesia“ auslaufen, der auf seiner Fahrt nach Alexandrette in Jajfa und Haifa Station machen wird. … Z.) — Von Danzig gehen dieser Tage mehrere Schiffsladungen mit polnischem Holz ab. Es ist der erste Versuch, Holz von Polen nach Palästina zu exportieren. (J. C. B.) Neue Bankgründungen in Palästina. Die „American Palestine Company“ hat mit Erlaubnis der palästinensischen Regierung zwei neue Banken in Palästina organisiert: die „Urban Mortgage Bank of Palestine“ und die „Industrial Credit Bank of Palestine“.
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Fortsetzung der politischen Aktionen zwecks endgültiger Festlegung unserer Ansprüche auf Palästina, Sicherung der bereits bestehenden Positionen in Palästina iim weitesten Sinne, insbesondere Schutz des Jischub im Sinne der bereits gefaßten Beschlüsse, Erringung unbeschränkter rechtlicher Möglichkeiten für eine große Einwanderung nach Palästina und Besiedlung des Landes. … Bringt den jüdischen Kreisen, welche über Wohlstand und Einfluß verfügen, gleichgültig, welchem Lager sie angehören, die Überzeugung bei, daß sie sich unter keinem Vorwand der großen Arbeit für Palästina und der geschichtlichen Verantwortung vor ihrem Volk entziehen können. Macht alle Fonds ausfindig, welche für unser Ziel nutzbar gemacht werden können, rafft alle Kräfte, die aktiven wie die latenten zusammen, entzündet den Feuereifer in allen jüdischen Herzen und setzt Euch selbst mit allem, was Ihr leisten könnt, ein, um das jüdische Palästina zu schaffen.
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Wir wallen in aller Stille und mit großer Energie arbeiten, da wir wissen daß unsere Stellung im wesentlichen von unserer Arbeit in Palästina und für Mode ff. Herrenschneiderei Reiche Stoff-Auswahl Ermäßigte Preise V. Braas« Cie., München Hcuhauserttr.15/1, gegenüber der alten Akademie Sport Nr. 47 Das Jädische Echo 599 Palästina abhängt. … Wir Zionisten, die für Palästina arbeiten, der Jischuw, der in Palästina arbeitet, verzweifeln nicht. Unsere Menschen in Erez Jsrael erinnern sich der ersten Geülah.
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Die Völker haben durch internationale Vereinbarung eingewilligt daß das jüdische Volk in Palästina sein nationales Heim erhalten soll: die Schaffung des Heimes ist jedoch einzig und allein Aufgabe des Volkes selbst. … Fortsetzung der politischen Aktionen zwecks endgültiger Festlegung unserer Ansprüche auf Palästina, Sicherung der bereits bestehenden Positionen in Palästina im weitesten Sinne, insbesondere Schutz des Jischub im Sinne der bereits gefaßten Beschlüsse, Erringung unbeschränkter rechtlicher Möglichkeiten für eine große Einwanderung nach Palästina und Besiedlung des Landes.
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In Berdyczewsky verlieren wir nicht nur einen starken und geistreichen Schriftsteller, sondern auch einen tiefen, echtiüdischen Denker. * * * Aus der jüdischen Welt Palästina Neuer Landkauf in Palästina. Die amerikanische Zion Comonwealth (amerikanische „Achuso“) hat 13 000 Dunam Land im Tale Jesreel gekauft, zum Preise von 250 000 Dollar. … Gemäß den Plänen der Zion Comonwealth sollen auf dem neu erworbenen Boden Gartenstädte errichtet werden. (J.C.B.) Zementexport nach Palästina. „Manchester Guardian Commerciial“ schreibt: „Die Bautätigkeit in den palästinensischen Städten, besonders in Jaffa, ist im Zunehmen begriffen.
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Das ist ein Standpunkt, der ganz berechtigt wäre in einem Lande, wo die Regierung wirklich die Gewalt in der Hand hat und entschlossen ist, ohne Rücksicht auf politische Erwägungen, Leib, Leben und Gut der Bürger zu schützen, aber er ist ganz unangebracht in Palästina; waren doch nach einer offiziellen Erklärung der Regierung am 2. November sämtliche Polizisten ohne Waffen. Was ist der Grund, daß die Regierung an einem kritischen Tage den Hütern der Ordnung keine Waffen in die Hand gab, wenn nicht das Mißtrauen der Regierung zu eben diesen Menschen? … Sie sieht in dem Selbstschutz der Minorität gegen die Majorität eine Notwendigkeit und Pflicht, solange die gegenwärtigen recht unsicheren Zustände in Palästina andauern. In der ersten Verzweiflung über die Fällung des Urteils fanden in allen Synagogen improvisierte Versammlungen statt, man beantragte Schließung der Läden, Proteststreiks usw.
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Könnt ihr Chanukah feiern und die echten Enkel der Makkabäer im Stich lassen? Man wird für Palästina Geld, viel Geld verlangen. Aber jene geben ihr Leben. Man wird Liebe und Interesse von euch verlangen. Aber jene geben Jugend und tausend euch selbstverständliche Freuden und Erleichterungen willig dahin. … Sie sieht in dem Selbstschutz der Minorität gegen die Majorität eine Notwendigkeit und Pflicht, solange die gegenwärtigen recht unsicheren Zustände in Palästina andauern. In der ersten Verzweiflung über die Fällung des Urteils fanden in allen Synagogen improvisierte Versammlungen statt, man beantragte Schließung der Läden, Proteststreiks usw.