Mannheim
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  1. 1932-04-12 · Heft 29 (12.4.1932) · page 5

    Und diese Menschen verlassen unsere Feste, die doch alle nur in sehr losem Zusammenhang mit Palästina stehen und in denen nie zionistische Propaganda getrieben werden kann und wird, genau so viel oder so wenig aufgeklärt über Zionismus, wie sie gekommen sind. … Nach dem Erfolg des ״Gott der Rache“ macht er eine Reise nacli Palästina. Nun folgt der große literarische Aufstieg. Asch wird zur ersten Figur der jiddischen Literatur, — in Amerika und in allen Zentren jiddischen Lebens.

  2. 1926-05-18 · Heft 21 (18.5.1926) · page 17

    Erst einige Tage vor dem Peßächfeste wurde er gegen eine hohe Kaution, die die Gemeinde aufbrachte, ejitla||en, Der Ram gmz von hier nach Prag und von dort nach Posen und starb auf dem Wege nach Palästina in Konstantinopel am 24. Glut 1719. Eine Reihe von halachischen, kabbalistischen und Moralwerken, ebenso Gebete und Gedichte zeugen von der großen Bedeutung des Rabbi, dessen Frankfurter Erlebnisse auf Grund der neu aufgetauchten Akten noch demnächst eine Darstellung erhalten sollen.

  3. 1937-06-24 · 25 (24.6.1937) · page 12

    Das Juni-Heft des „Morgen" Werner Cahnmann behandelt in seiner Arbeit ,.Der nahe Osten" die gegenwärtigen Probleme des Orients im Hinblick auf Palästina. Die ewige Frage, ob Amerika es wirklich besser hat als unter Kontinent, der alte, sucht Joachim Prinz vom jüdischen Gesichtspunkt zu klären. … Meyer folgen. In den Impressionen, die M. Y. ben G a v r i e 1 „Palästina für empfindsame Reisende nennt", führt er uns in die im Mondlicht schimmernden Orangenplantagen des Scharon, in die Ausgrabungsstätten von Lachisch, in das Sumpfgelände von Hule und an andere denkwürdige Stätten des vielumkämpften Landes, das so reich ist an Orten, wo der Traum sich in Vergangenheit verlieren und an Zukunft aufrichten kannT Jakob Seifensieder ruft die Erinnerung an Marianne von Eybenberg wach, die Enkelin Veitel Heine Ephraims, des „Generalmünzlieferanten" Friedrichs des Grossen.

  4. 1909-01-08 · Heft 1 (8.1.1909) · p. Seite 4

    . — Es ist zu hoffen, daß der würdige Verlauf der Feier nachhaltigen Eindruck in der hiesigen jüdischen Bevölkerung hinterlassen hat. D. L. Palästina. Jerusalem, 23. Dez. Noch immer wird die * hl. Stadt von der Chacham-Baschi-Frage in Atem gehalten.-^Waren es aber früher die Konservativen, die den Kampf gegen die Fortschrittler aufnahmen, so herrscht jetzt innerhalb der noch jüdisch Gesinnten selbst Uneinigkeit.