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…nden, an denen einige der bedeutendsten jüdischen Dichter unserer Tage sprechen werden, Es sind bisher gewonnen worden: Max Brod, Moritz Heiniann, Gustav Landauer, Felix Salten, Hugo Salus und Jakob Wassermann. Die Stellungnahme unserer Schaffenden…
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…ämn des Landrabbiners Dr. Mannheimer, Oldenburg. Von D. Bernheim . Adolf Schwarz. Von Prof. Dr. S. Krauß. Simon Scheye, Breslau. (Zmn 70. Geburtstage.) Von M. . Hauptmann d. L. Kornmerzienrat Albert Rosenfelder. Von E. D. Feldprediger Dr. Martin S…
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…sein glaubt. Der ganze Roman ist eine Illustration des talmudischen Satzes: ns' man» una Vvta- Das Auftreten des „hohen Rabbi Löw", der kurz vor dem Ende dem Ringenden die jüdil^e Lehre von dem zum Helfer Gottes berufenen Menschen verkündet, rst lei…
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…e zur Erklärung des Buches Jesaja steuert Martin Buber bei; sie sind aus der gemeinsamen Arbeit mit dem unvergesslichen Franz Rosenzweig an der neuen Bibelübersetzung hervorgegangen. Sehr lehrreich ist der Aufsatz von Rahe'l Wischnitzer-Beirnstein über die…
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…edankenwelt wird von der Keplers sverdrängt, der die Sonne als Mittelpunkt erkennt. Im allen Prag lebte damals der hohe Rabbi Löw, jene Gestalt,, um die sich so viele Sagen gerankt haben. Snt geistige, > Begegnen dieser Mäniler mit jenem eigenartige…
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…nem schmalen, geraden Waldweg. Im Anfang begegnet uns unser erster Lehrer Moses, und wenn wir später mehrmals den hohen Rabbi Low treffen, der zu Prag den Golem schuf und dein Kaiser Marimilian die Erzväter zeigte, find wir noch längst nicht am Ende…
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…n _ immer wi-eder aufgegriffen, besonders, nachdem die Sage in ihrer populärsten Gestalt — der Prager Fassung des Hohen Rabbi Löw — im vorigen Jahrhundert die weiteste Verbreitung gefunden hatte. Elfenbein u. a. m. Besonders lockt uns hier auch der …
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… er sich der jüdischen Golemliteratur des 19. Jahrhunderts zu, die die enge Verbindung mit der Sage vom Golem des Hohen Rabbi Low in Prag aufnimmt. Schvv. Im Kulturbund Breslau wurde die Revue „Von Romeo bis Streichquartett" an zwei. Abenden aufgefü…
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… eiiimal die oberschlesische Landschaft einzufangen: “Indessen brauste der Die Lebenserinnerungen des Rechtshistorikers Guido Kisch, die 1975 im Verlag Thorbecke, Sigmaringen erschienen, sind nicht nur für Juristen interessant; denn das Rechtswesen is…