Mannheim
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19301932
  1. 1930-01-01 · Heft 1 (Januar 1930) · page 6

    …eschichte", 2. Auflage, Wien, 1918, besonders S. 17 ff.). Dr. 8. Weinberg. Kritik muß frei von Saß sein! Bemerkungen zu Wilhelm Stapels „Literakenwäsche". Von Wilhelm Michel (Darmstadt). Dieses Buch besteht aus Glossen zu Zeitungsäußerungen und Zeitersch…

  2. 1930-01-03 · 1 (3.1.1930) · p. Seite 8

    … Pogromdrohung herauskommt. Keine kleinliche Wortverdrehung, keine rabulistifche Zuspitzung, keine keifende Bosheit ist Wilhelm Stapel zu schlecht, um sich ihrer als Waffe zu bedienen — wo es doch gerade ihm darauf ankommen müßte, das Gehör seines Volkes…

  3. 1932-08-01 · Heft 4 (August 1932) · p. Seite 86

    …nd scheinwissenschaftliche Rasseliteratur. — Max Dienemann schreibt, im Anschluß an das Rundfunkgespräch Holländers mit Wilhelm Stapel über die aus den jüdischer Quellen sich ergebende Haltung des Juden zur Frage nach dem Werden und dem Verpflichtenden d…

  4. 1932-10-28 · Heft 86 (28.10.1932) · page 2

    …nige Gesichtspunkte des politischen Judenproblems in Deutschland und Europa“, Ernst Kahn ״Die Juden in der Wirtschaft“, Arnold Zweig ,,Jüdischer Ausdruckswille“. Man kann wohl sagen, daß trotz der Verschiedenartigkeit der Autorep in den jüdischen Beitr…