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192019271935
  1. 1920-01-01 · Heft 1 · p. 16 · Heidentum, Christentum, Judentum

    16 Max Brod: MAX BROD l HEIDENTUM, CHRISTENTUM, JUDENTUM*) Ich sehe die heutige europäische Welt von drei Geisteshaltungen beherrsc…

  2. 1925-10-01 · Heft 4 (Oktober 1925) · p. 520 · [Rezension]

    …lehrte wenden; enthält es mehrere Aufsätze, welche jeden gebildeten Juden interessieren. So hat die Darstellung, welche Max Weber, der bekannte Heidelberger Sociologe, vom Judentum gibt, berechtigtes Aufsehen erregt; insbesondere ist sein Bestreben,…

  3. 1927-01-01 · Heft 6 · p. Seite 337 · Das Problem der Säkularisierung des Judentums

    …em Zusammenhang unbedingt Notwendige sich beschränkende Darstellung vielerlei Anregungen verdankt, nenne ich besonders: Max Weber, Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie III, Tübingen 1921 und die Besprechung J. Guttmanns in MGWJ 1925. Max Wien…

  4. 1929-03-01 · Heft 1 (März 1929) · p. Seite 12 · Zur Forschungsmethode der jüdischen Geschichte

    Raphael Straus. Zur Forschungsmethode der jüdischen Geschichte. für müßte dann allerdings auch von der Geistesgeschichte her die Hand …

  5. 1929-06-01 · Heft 2 (Juni 1929) · p. 174 · Grundsätzliches zur Forschung über das Alte Testament

    Ludwig Feuchtwanger gänzlich unproblematische Selbstverständlichkeit! An den ursprunglichen Grund dieser gegenseitigen Ignorierung, nämlich…

  6. 1930-02-01 · Heft 6 (Februar 1930) · p. 608 · Grundsätzliches zur Forschung über das Alte Testament

    Ludwig Feuchtwanger Man wende die „Entlarvungspsychologie" beispielsweise auf das Kernstück der Theologie Calvins — unbedingte Unwürdigkeit…

  7. 1934-05-01 · Heft 2 (Mai 1934) · p. 56 · Erneuerung der Bibelwissenschaft

    Ludwig Feuchtwanger spönnen oder daß er keine Quellen benutzt habe. Beruft sich die Tora doch einmal selbst auf eine alte Quelle. Aber es i…

  8. 1935-04-01 · Heft 1 (April 1935) · p. 11 · Jüdische Gelehrtenköpfe

    …ektualität, angefangen von Leibniz, Lessing, Winckelmann, Kant, Humboldt, Hegel bis zu Mommsen, Virchow, Erich Schmidt, Max Weber und Woelfflin, um nicht etwa auf reine Rationalisten anzuspielen. Der Durchschnittsjude gilt dagegen nicht mit Unrecht …