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  1. 1925-10-01 · Heft 4 (Oktober 1925) · p. 520 · [Rezension]

    …lehrte wenden; enthält es mehrere Aufsätze, welche jeden gebildeten Juden interessieren. So hat die Darstellung, welche Max Weber, der bekannte Heidelberger Sociologe, vom Judentum gibt, berechtigtes Aufsehen erregt; insbesondere ist sein Bestreben,…

  2. 1926-01-01 · Editorial · p. None

    …ethoven, Tolstoi, Michelangelo, besprochen von Alfred Goldschmidt 206 Roseristock, Eugen: Soziologie I-, besprochen von Viktor von Weizsäcker - 317 Rosenthal, L. A.: Gesammelte Schriften, Heft I, besprochen von D. 3i9 Rosenzweig, Franz: Die Schrift und Luther, …

  3. 1926-06-01 · Heft 2 (Juni 1926) · p. None

    …in 83512. / Drude: Roetherdruck G. m. b. HL, Darmstadt, Bleidistr. 24. INHALT SOPHIE CASSEL Salomon Maimon..........119 FRIEDRICH THIEBERGER Jona, Hiob und das Problem der Gerechtigkeit.....128 ERNST ROBERT CURTRJS Henri Franck...........141 ROBERT ARNOLD FRTT…

  4. 1929-06-01 · Heft 2 (Juni 1929) · p. 174 · Grundsätzliches zur Forschung über das Alte Testament

    Ludwig Feuchtwanger gänzlich unproblematische Selbstverständlichkeit! An den ursprunglichen Grund dieser gegenseitigen Ignorierung, nämlich…

  5. 1930-02-01 · Heft 6 (Februar 1930) · p. 608 · Grundsätzliches zur Forschung über das Alte Testament

    Ludwig Feuchtwanger Man wende die „Entlarvungspsychologie" beispielsweise auf das Kernstück der Theologie Calvins — unbedingte Unwürdigkeit…

  6. 1934-05-01 · Heft 2 (Mai 1934) · p. 56 · Erneuerung der Bibelwissenschaft

    Ludwig Feuchtwanger spönnen oder daß er keine Quellen benutzt habe. Beruft sich die Tora doch einmal selbst auf eine alte Quelle. Aber es i…

  7. 1935-04-01 · Heft 1 (April 1935) · p. 11 · Jüdische Gelehrtenköpfe

    …ektualität, angefangen von Leibniz, Lessing, Winckelmann, Kant, Humboldt, Hegel bis zu Mommsen, Virchow, Erich Schmidt, Max Weber und Woelfflin, um nicht etwa auf reine Rationalisten anzuspielen. Der Durchschnittsjude gilt dagegen nicht mit Unrecht …