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19341937
  1. 1935-02-21 · Heft 8 (21.2.1935) · page 5

    Wenn Herr Reiß im übrigen von einer notwendigen geistigen Hachschara spricht, so möge er doch auch an diejenigen aus den Kreisen der Poale- und Zeiire Agudas Jisro el denken, die auf Jeschiwa und orthodoxer Lehrfarm die beste, ja einziggegebene geistige — und f achliche — Hachschara erhielten und die in manchen Ländern bei der Zertifikateverteilung durch die Jewish Agency dennoch prozentual immer und immer wieder zu kurz kommen.

  2. 1934-11-01 · Heft 44 (1.11.1934) · page 7

    Er verband damit die Forderung an alle Chawerim und Chawerpth in den Hachschara-Zentren und Shif-Gruppen, die intensive Beschäftigung mit den Erez Jisrael-Fragen in die Tarbuth-Arbeit stärkstens einzubeziehen.

  3. 1935-07-12 · Heft 479 (12.7.1935) · page 2

    Das m&lk,i man so, daß durch die betreffende Partei der Käufer sjsn. fach an die erste Stelle der Hachschara-Liste gesetzt un& bei der erstbesten Gelegenheit bestätigt wird. Solch ein, Zertifikat kostet 2000 bis 3000 Zloty.

  4. 1937-02-09 · Heft 630 (9.2.1937) · page 2

    Das Palästina-Amt erkennt dem Betar, seitdem er aus der Zionistischen Organisation ausgetreten ist, nicht mehr Einwanderungsrechte zu, sondern will einzelnen Betarim auf Grund des Hachschara-Schlüssels Zertifikate geben, während die Betar-Leitung auf dem Standpunkt steht, daß diese Praxis einer Verweigerung der Alijarechte überhaupt gleichkommt, weil ja das Palästina-Amt keine Kontrolle über den Betar kaben kann.