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Wenn Herr Reiß im übrigen von einer notwendigen geistigen Hachschara spricht, so möge er doch auch an diejenigen aus den Kreisen der Poale- und Zeiire Agudas Jisro el denken, die auf Jeschiwa und orthodoxer Lehrfarm die beste, ja einziggegebene geistige — und f achliche — Hachschara erhielten und die in manchen Ländern bei der Zertifikateverteilung durch die Jewish Agency dennoch prozentual immer und immer wieder zu kurz kommen.
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Er verband damit die Forderung an alle Chawerim und Chawerpth in den Hachschara-Zentren und Shif-Gruppen, die intensive Beschäftigung mit den Erez Jisrael-Fragen in die Tarbuth-Arbeit stärkstens einzubeziehen.
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Das m&lk,i man so, daß durch die betreffende Partei der Käufer sjsn. fach an die erste Stelle der Hachschara-Liste gesetzt un& bei der erstbesten Gelegenheit bestätigt wird. Solch ein, Zertifikat kostet 2000 bis 3000 Zloty.
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Das Palästina-Amt erkennt dem Betar, seitdem er aus der Zionistischen Organisation ausgetreten ist, nicht mehr Einwanderungsrechte zu, sondern will einzelnen Betarim auf Grund des Hachschara-Schlüssels Zertifikate geben, während die Betar-Leitung auf dem Standpunkt steht, daß diese Praxis einer Verweigerung der Alijarechte überhaupt gleichkommt, weil ja das Palästina-Amt keine Kontrolle über den Betar kaben kann.