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…Bor mir liegt die Nr. 34 des Nürnberger Skandalblattes „Der Stürmer" vom August d. I., herausgegeben von dem Völkischen Julius Streicher, verantwortlich gezeichnet von seinem Genossen Karl Holz, ein Organ, das sichtlich dem einzigen Zwecke dient: das Gift …
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…t e r, der bis vor kurzem einer der maßgebendsten Führer in der Nationalsozialistischen Partei war, seinem Aerger gegen Adolf Hitler, der ihn aus der Partei ausfchloß, Lust gemacht? Wie verdächtigte er diesen eines geheimen Bündnisses mit der katholisc…
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…nes Staatsgerichtshofes z« schleppen. . . Das Grab hatte sich noch kaum über dem toten Aiitzcnministcr geschlossen, als Julius Streicher, der schon wiederholt tvegcn verleumderischer Beleidigungen verurteilte Nürnbergcr Hitlerraner, im Münchener Bürgerbrnn…
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…i l z, wird frcigcsprochcn. Ihm glaubte das Gericht, daß er vom strafbaren Inhalt der Druckschrist nichts gewußt hatte. Julius Streicher wird wegen eines Vergehens wider die Religion z« einer Gefängnisstrafe von zwei Monaten, Karl H o l z wegen eines fortg…
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…ng eingehend über den Talmudprozcss in Nürnberg berichtet, in dem nach mehrtägiger Verhandlung die „Stürmer“-Redakteure Julius Streicher und Karl IJ o l z, Nürnberg, wegen fortgesetzter Beschimpfung der jüdischen Religion zu Gefängnisstrafen Verurteilt wur…
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… um erneut Ritualmordbeschuldigungen in die Wett zu setzen. So wird in der September-Nummer des „S t ü rmer" behauptet, Julius Streicher sitze u n sch uldi g im Gefängnis; die Existenz des Ritualmordes sei erwiesen und sogar vom Vatikan bestätigt. Der „Stü…
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…rarischen Betrieb beherrschen. Lehnt das deutsche Volk das jüdische Schrifttum ab, woher dann die riesigen Auflagen von Emil Ludwig, Werfel, Stefan Zweig? Warum die außerordentliche Wirkung der hohe Ansprüche stellenden Schriften G u n d o l f s? G u …