Mannheim
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19261930
  1. 1926-11-18 · 21 (18.11.1926) · p. [Seite]

    …it Füßen getreten, ist gewiß kein Zufall, daß es ein Jude war, der der Friedensbewegung diese Begründung geschenkt hat: Kurt Hiller. Wem aber sollte diese Idee näher liegen als den Juden, die Gott in ihren Gebeten bitten, sie in das Buch des Lebens ei…

  2. 1929-03-01 · 3 (1.3.1929) · p. [Seite]

    …seldorf, den 1. Marz 1929 Nummer Aus dem |« Wandteppich. — Programm der Festveranstaltungen. — Was wir fordern, von Dr. Max Wiener, Berlin. *• —■ Wege zur Schaffung einer jüdischen Atmosphäre für die jüdische Jugend, von Dr. med. Leo Meyer, Regensbur…

  3. 1929-06-01 · 6 (1.6.1929) · p. [Seite]

    …Juden heißen, sondern auch wieder sein können, Bemerkung von Fritz schwarzschlld In einem Brief an Martin Buber schrieb Gustav Landauer hu AiiL'ii-t 1912: .....Nicht so scheint <-s mir zu seht, daß einer in der Jugend ein Ganzer und Echter war und dann an…

  4. 1929-10-01 · 10 (1.10.1929) · p. [Seite]

    …e anderen Einsendungen werden, falls Rückporto beiliegt, zurückgetandt. Folgende Buchprämien werden verteilt: 1. Preis: Gustav Landauer: Briefe. 2. Preis: Fülöp-Müller: Lenin und Gandhi. 3. bis 5. Preis: Harry Keßler, Walter Rathenau. 6. bis 15. Preis: Co…

  5. 1930-02-01 · 2 (2.1930) · p. [Seite]

    …s Judentum und seine Umwelt" in München: „Die Entwicklung der gottesdiensl liehen Gebräuche", „Wirlschaftskampf usw.", „Gustav Landauer" in Dresden; Fleg „Warum ich Jude bin" (Leitung Dr. Rosenzweig, Schneidemühl) in Harzburg. \ orträge hielten: in Pforzh…