Mannheim
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192619311937
  1. 1926-09-21 · Heft 39 (21.9.1926) · page 13

    …len. Seine Ausstattung ist mustergültig. S. E. Die Probleme des palästinischen Spätjudentums und das Urchristentum. Von Gerhard Kittel, Greifswald. 194 S., Register und Nachweise 6 S. Stuttgart, Kohlhammer. 8,40 M. . Gerhard Kittel ist uns kein Unbekannt…

  2. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 534 · [Rezension]

    …bis Hadrian (Eißfeldt, IIA Bis zur Neuzeit (Elbogen), II B Neue Zeit u. Gegenwart (Baeck), III Judentum u. Christentum (Gerhard Kittel), Jüd. Philosophie (Guttmann), Kanaan I Geogr. (Eißfeldt), II Gesch. (Alt), III Kanaanäische Religion (Sellin) u.a.m. D…

  3. 1933-01-01 · X. Jahrgang Nr. 1 · p. [Seite]

    …Uebersetz., Erklärung. In Verbindung mit Prof. Dr. Abraham Marmorstein (Jews College, London) herausgegeben von Prof. D.Gerhard Kittel (Tübingen) und Priv.Doz.Lic.Karl Heinridi Rengstorf (Tübingen). 1. Lieferung: Jebamot II —VI Preis RM. 5.- zwetle Reine…

  4. 1933-09-08 · Heft 72 (8.9.1933) · p. Seite 500

    …t und äußert, für die ganze große Gemeinschaft trägt, der er angehßrt. L. AL Bubers ״Offener Brief״ an Kittel Profesior Gerhard Kittel hat in seiner Broschüre ״Die J1idenfra״c“ (Verlag Kohlhammer, Stuttgart) mit theologischen A rgtimenten die antisemitis…

  5. 1933-09-14 · 35 (14.9.1933) · p. [Seite]

    …eitgemäßen Redens schuldig zu machen. In einer anderen Situation befindet sich der Professor der Theologie in Tübingen, Gerhard Kittel, der in seiner (bei Kohl- Hammer. Stuttgart, 1933) erschienenen Broschüre: „D i e I u d e n s r a g e" den Nachweis zu …

  6. 1933-09-15 · 37 (15.9.1933) · p. [Seite]

    …traße 2a, Fernsprecher Nr. 60771. Druck: Druckerei der Werkgemeiiischaft, Leipzig C 1. Martin Bubers „Offener Brief" an Gerhard Kittel Prof. Gern. Kittel hat eine Broschüre „Die Judenfrage" erseheinen lassen, in der er die antisemitische Judenpolitik mit…

  7. 1933-12-01 · 23 (1.12.1933) · p. Seite 380

    …wöhnlich inhalt- und beziehungsreichen Schriften zum Lutherjubiläum ist auch für jeden deutschen Juden außergewöhnlich. Franz Rosenzweig, der gerade in diesen schweren Zeiten unter uns fortlebt, hat in einer seiner spontansten und gleichzeitig abgewogenste…

  8. 1933-12-08 · Heft 98 (8.12.1933) · p. Seite 930

    …logische als eine aktuell politische Akzentuierung■ vorliegt, die erinnert an die Aeußerung des evangelischen Theologen Gerhard Kittel in seiner Broschüre ״Die Judenfrage“ (Verlag Kohlhammer, Stuttgart). Es kann heute nicht Sache von Juden sein, solcher …

  9. 1934-06-26 · Heft 51 (26.6.1934) · page 3

    …n Tübinger evangelischen Theologen lind guten Kenners des historischen Judentums hervor; ״Die Judenfrage“ von Professor Gerhard Kittel (mit zwei Beilagen: Antwort an Martin Buber — Kirche und Judenclmstcn; Dritte Auflage, 7.—'). Tausend, Stuttgart 1011).…

  10. 1936-04-30 · 18 (30.4.1936) · p. [Seite]

    …issenschaft von deutscher Sprache"), S t e n z e l („Philosophie der Sprache") sei hier an das reiche Monumentalwe^ von Gerhard Kittel „Wörterbuch zum Neuen Testament" (mit seinen zahlreichen Wortmonographien und Beiträgen über hebräische Wörtergruppen),…

  11. 1936-07-16 · Heft 29 (16.7.1936) · page 6

    …", „Worauf es ankommt", „Erkenntnis tut not", u. v. a. lesen. Im Anhang findet man Offene Briefe an Ernst Michel und an Gerhard Kittel. Ein Spruch des Madmuni, in dem Bub er das eigentliche Vermächtnis Maimunis an unsere Stunde sieht, deutet er etwa folg…

  12. 1937-12-17 · Heft 100 (17.12.1937) · page 4

    …n bereits in der vorigen Ausgabe Genannten sprechen: Prof, Dr. Hans Alfred Grtinsky (München) über ,.Spinoza“; Prof. D. Gerhard Kittel (Tübingen): ..Die rassische Entwicklung des antiken Judentums'•; Dozent Dr. Karl Oeorg Kuhn (Tübingen): ״Talmud": Pro!.…