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SCHMÜEL JAWNEELI (Arb., Erez Israel) beantragt eine besondere Kommission für die Erziehungs- und Kulturfrage im Galuth, URI ZWI GRÜNBERG (Rev., Polen) eine Kommission für Alija und Hachschara; Rabbi SAMUEL BROD (Misr., Polen) eine besondere Kommission für die Erziehungsfrage Palästinas. Nach kurzer Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, die -politische Kommission und die Finanzkommission einzusetzen; hinsichtlich der Organis ations- und der Palästina-Kommission sowie der von den Delegierten vorgeschlagenen Kommissionen wird kein Beschluß gefaßt.
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Die Erwerbung und Erschließung von Boden als Gesamtbesitz des Volkes; c) Intensive Arbeit für Chaluzimund Hachschara. d) Die Bemühung auf einer breiten Basis zur Mobilisation der Fonds um die zionistischen Aufgaben durchzuführen. e) Die Ermutigung zur Investition von Privatkapital; f) Propagierung der zionistischen Idee und Stärkung der jüdischen Bewegung; die Verbreitung der Werte des Judaismus, der hebräischen Erziehung und Verbreitung der hebräischen Sprache; g) Die Mobilisation der öffentlichen Weltmeinung für Israel und den Zionismus; h) Die Bemühung jüdisches Leben auf demokratischer Basis zu organisieren, intensivieren und die Aufrechterhaltung und Verteidigung der jüdischen Rechte.
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Die weiteren Beschlüsse betreffen die Aufbringung von Alijageldern, Unterstützung von Hachschara-Schulen und Makkabi-Vereinen usw. Der Delegiertentag schließt mit den Wahlen ab. Kurt Blumenfeld wird einstimmig zum Vorsitzenden der Z.