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192719321937
  1. 1927-09-09 · 36 (9.9.1927) · p. [Seite]

    …e", die gemeinsame Zeitschrift der westjüdischen Jugend- und Chaluzbünde. Zu ihren ständigen Mitarbeitern geboren u, a. Martin Buber, Bert Locker, Kurt Blumenfeld, Robert Weltsch. Die Herausgeber sind der I lechaluz- Deutschland-* testerreich, Jung-Jüd…

  2. 1928-02-02 · 5 (2.2.1928) · p. [Seite]

    …. Seit 1923 hat er den Lehrauftrag für jüdische Religionswissenschaft und Ethik an der Universität in Frankfurt a. Main Martin Buber hat nachhaltigen Einfluß auf die moderne zionistische Bewegung, namentlich auf ihre innere Entwicklung, geübt. Schon zu…

  3. 1928-04-20 · 16 (20.4.1928) · p. [Seite]

    …en Berlins. Herausgegeben von Dr. Jacob Jacobson, Leiter des Oesamt« ■rchivi der deutschen Juden. Mit Beiträgen von Dr. Bertha Badt-Strauß, Redakteur Leo Kre Didier, Dr. Georg Lubinski, Rechtsanwalt Heinrich Stern. Chefredakteur Bruno Woyda. Berlin (Verlag …

  4. 1929-10-25 · 43 (25.10.1929) · p. [Seite]

    …IGIONSGEMEINDE ZU LEIPZIG Seite 5 Montag, den 4. November pünktlich 20 3° Uhr Tunnelgesellschaftshaus Roßstraße 8 (S&S) Martin Buber spricht über: „Die Bibel und das persönliche Leben" Jüdischer Frauenbund Schwesternbund Ortsgruppe Leipzig . .!l " " EI…

  5. 1929-12-20 · 51 (20.12.1929) · p. [Seite]

    …denken. Leipzig, den 17. Dezember 1929 Der Vorstand und die Verordneten der israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig FRANZ ROSENZWEIG GESTORBEN In der Nacht zum 10. Dezember ist in Frankfurt a. M. Frau/ Rosenzweig gestorben. Auf ihn darf in geringer Abw…

  6. 1929-12-20 · 51 (20.12.1929) · p. [Seite]

    …hat. '*t Rosenzweig; denn der heroische Geist, als der er gelebt hat, ist unvergänglich. Wenige Wochen sind es her, als Martin Buber, sein Freund, uns erzählte, daß dieser (ieist in einem fast abgestorbenen Körper immer konzentrierter, geläuterter, gen…

  7. 1930-08-22 · 34 (22.8.1930) · p. [Seite]

    …ft an il Frankfurier Universität. Der Lehrbeauftragte für Jüdische Religionslehre und JUdisel Elhik, Schriftsteller Dr. Martin Buber ist zum Honorarprotess in der Philosophischen Fakultät der Universität Frankfurt ernnn worden. Marlin Ruher, der Religi…

  8. 1931-04-17 · 16 (17.4.1931) · p. [Seite]

    …schichte <ler Juden In Btelermark. Aber der ' i .so gediegene Wie gemeinverständliche ltcricht des Berliner Rabbiners I Max Wiener über u e u o Schrift e n l u r BlbelforS e Ii u n g V STATT KARTEN! Mlen Verwandten, Freunden und Bekannten machen wir …

  9. 1933-09-15 · 37 (15.9.1933) · p. [Seite]

    …traße 2a, Fernsprecher Nr. 60771. Druck: Druckerei der Werkgemeiiischaft, Leipzig C 1. Martin Bubers „Offener Brief" an Gerhard Kittel Prof. Gern. Kittel hat eine Broschüre „Die Judenfrage" erseheinen lassen, in der er die antisemitische Judenpolitik mit…

  10. 1933-12-08 · 49 (8.12.1933) · p. [Seite]

    …II ÜCHEREl DF.S SCHOCKEN VERLAGS Nr. i: /)/<• l'röstiui» Israeli. Aus Jeschajahu Kap. 40— 5 s Mittler Verdeutschung von Martin Buber und Frani Roscnzweig. Nr. XX Jehudn llalevt: Zionslicder. Mit der Verdeutschung von I ran/. Kosen/.vveig und seinen Anm…

  11. 1933-12-15 · 50 (15.12.1933) · p. [Seite]

    …tr. 3Q. S: Dezember 1933 Hugo Totschek, Döbeln. 9. Dezember 1933 Chane Libe Ellek, Walter-Blümcl-Str. 131. Neue Bücher. Max Wiener. Jüdische Religion im Zeitalter der Emanzipation. Berlin 1933. (I'hilo-Verlag). RM. 6.—. Das Wienersche Buch gibt eine …

  12. 1935-08-09 · 32 (9.8.1935) · p. [Seite]

    …elber, ich selber bins der euch tröstet. Aus: Midraschim der Klage und des Zuspruchs (Bücherei des Schockenverlages 36) Franz Rosenzweig In die Trauer des Tischall b'aw wird alles an schmerzlicher Erinnerung hinciugcsammclt, was jüdisches Erleben in vergan…

  13. 1935-09-27 · 39 (27.9.1935) · p. [Seite]

    …zig, meist originalen Beiträgen von S. J. Agnon, Leo Baeck, Pritz Baer, Jacob Bernays, Ch. N. Bialik, Elias Bickermann, Martin Buber, Hermann Cohen, Max Dienemann, N. N. Cilatzer, D.D. Gordon, Franz Rosenzweig, 0.Scholem, Ernst Simon, Ludwig Strauß, Ka…

  14. 1936-01-03 · 1 (3.1.1936) · p. [Seite]

    …strebungen ist doch nirgends die organisatorische und ideelle Grundlage entzogen worden. Das Jüdische Lehrhaus, die von Franz. Rosenzweig. Martin Buber und Eduard StranR ins Leben gerufene Hochschule für jüdisches Wissen, besitzt auch in seinem diesjährigen…

  15. 1936-01-17 · 3 (17.1.1936) · p. [Seite]

    …rtragen ist. Ohne ihm in allem zu folgen, erkennt er ihm doch den ersten Rang unter den modernen, jüdischen Denkern zu. Jakob Klatzkin, Berdyczewski (Micha bin üorion) und selbst Simon Dubnow scheinen ihm den KernircHanben. des Judentums tu verfehlen, da…

  16. 1936-04-03 · 14/15 (3.4.1936) · p. [Seite]

    …eiuihertragung (1783 bei Fr Maurer); sie hatte von ihrer Frische noch 192] nichts eingebüßt, wo sie mit Zeichnungen von Joseph Budko im Verlage Fr. Qurlitt wiedererschien. M i c 1: a e 1 Sachs 'in der Zu::/-Bibel und im flf'np^Tmrr! 1! O n; 1 t rt n v …

  17. 1936-06-05 · 23 (5.6.1936) · p. [Seite]

    … nicht mühelos erreicht werden. Im klaren Bewußtsein der \uiieii Schwere dieser Autgabe sind Kranz Roscuzweig s. A. und Martin Buber an ihre Verdeutschung gegangen. Nicht nur für das Verständnis der oft angegriffenen Art, wie sie ihr Werk ecleistet Sta…

  18. 1936-06-05 · 23 (5.6.1936) · p. [Seite]

    … „dar", das „hin", nachdrücklich auf die Richtung des Opferakts verweise. Aus: „Die Schrift und ihre Verdeutschung" von Martin Buber und Franz Rosenzweig. die letzte Zeit. 1907 gründete sie das Isenburger Heim für gefährdete Madchen, schwangere Mütter,…

  19. 1936-06-19 · 25 (19.6.1936) · p. [Seite]

    …jüdischen Schrifttum zu bieten. So finden sich neben Stücken aus Agada und Mischna, solche von Scholem Mechern, l'erez, Schalom Asch u. v. a. Sie sind mit gutem Geschick gewählt und schaffen jeweils gemütvolle Eindrücke von der Lrcude und der Trauer, i…

  20. 1936-06-26 · 26 (26.6.1936) · p. [Seite]

    …lte, sind aus dem Lehrerkollegium ausgeschieden: zu ordentlichen Mitgliedern des Lehrerkollegiums wurden die Herren Dr. Max Wiener und Dr. Moses Sister berufen. — Als beachtliche Neuerung ist auch die zu verzeichnen, dah die Lehranstalt der Tatsache …