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  1. 1901-12-01 · Heft 12 (Dezember 1901) · p. Seite 961 - 962 · Ein jüdischer Kunstverlag

    …"). Martin Friedlaender („Unser Chanuka"), Anselm Lutwak („Stimmen in der Herbstnacht"), Hans Müller („Korachs Rotte"), Morris Rosenfeld („Herbstblätter"), Stefan Zweig („Spinoza") und vielen anderen. Aus dem reichen Illustrationsmaterial sind zu erwähnen:…

  2. 1905-12-01 · Heft 12 (Dezember 1905) · p. Seite 773 - 774 · Eine Vogelschau über die Entwickelung der amerikanischen Judenheit in den letzten 250 Jahren

    …nagogen oder die Installierung eines halben Bataillons junger Rabbiner aus den Seminarien von New York oder Cincinnati. Morris Rosenfeld, Abraham Tannenbaum und Peter Wiernik — um bloss diese drei repräsentativen Jargonjournalisten New Yorks zu nennen — ha…

  3. 1908-12-01 · Heft 12 (Dezember 1908) · p. Seite 731 - 732 · Jüdische Religion

    …ernen Kultursprache können wir der Allgemeinheit die Produktion neujüdischer Kunst vermitteln; die Jargongedichte eines Morris Rosenfeld wären von lokalisierter Bedeutung geblieben, die — recht ungleichmässigen — Uebersetzungen von Professor Wiener, Feiwel…

  4. 1912-12-01 · Heft 12 (Dezember 1912) · p. Seite 1171 - 1172 · Urteile der Presse über die "Jüdischen Volkslieder-Abende" [Kommentar]

    …welle". Die Literatur der Ostjuden hat ihre Erklärer und Uebersetzer gefunden; die Literaturkundigen kennen heute neben Schalom Asch, den Reinhardt herbeiholte, auch die anderen grossen Namen der Jargondichtung wie Anauchi, Perez, Bialik, Frug, Mendele…