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Ignaz Maybaum hoben. Vor Gott stehend — allerdings, wer kann vor Gott „stehen"? — stehen wir weder im Osten noch im Westen. Wo man im…
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…e Wanderungen im 19. Jahrhundert / Margarete Susman, Stifters „Abdias" / Ludwig Feuchrwanger, Franz Oppenheimers Werk / Max Wiener, Religion und Volkssiite. Das Maiheft erscheint als Sondernummer: Diaspora, Sinn und Aufgabe der jüd. Zerstreuung mit B…
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Ignaz Maybaum . . . Das Judentum und sonst nichts auf der Welt erhält sich durch Subtraktion, durch Verengung, durch Bildung immer ne…
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…derheft .Diaspora. Sinn und Aufgabe der jüdischen Zerstreuung", enthielt u.a. folgende Beiträge: Diaspora als Aufgabe / Ignaz MaYbaum, Raum und Grenze der Diaspora / G. Landau, Die Gewalt der Geschichte / Ernst Simon, Von Palästina nach Deutschland / Lu…
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Ignaz Maybaum Zeit und Möglichkeit hernehmen?" Hier ist klar die Aufgabe gezeigt, die zu bewältigen ist: die Existenz des Juden in se…
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…Vom Hohenpriesterstamm / M.Y. ben Gavriel: Der Garten des Sergeanten Dardar / Manfred Sturmann: Die Sendung des Heils / Alfred Wolfenstein: Von der Dichtung des Juden / Gedichte von Ludwig Strauss, Leo Sternberg, Karl Wolfskehl u.a. IM WIRTS Ernst G. Löwenth…
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Ignaz Maybaum Brücke zur Welt. „Je jüdischer wir sind, um so realer können wir sein und um so schwerer wiegen wir. Dieses Gewicht abe…
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…g. Heute wird Büchners „Danton" geprobt. Vorher spielte man die „Dreigroschenoper", ferner, neben anderen, Karel Capek, Stefan Zweig. - Man nimmt also Stücke, die sich auf den Bühnen anderer Länder bewährt haben. Doch das hebräische Theater will, wie j…
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Ignaz Maybaum: Eine Forderung an Max Dienemann der von mir vorausgesetzte Begriff vom jüdischen Volk weder der des 19. Jahrhunderts n…
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…ihal, Heines .Rabbi von Bacherach" | Hans Tramer, Die Messiasbraui Im Seplemberliefi schreiben u. a.: Joachim Prinz und Ignaz Maybaum über Jüdische Politik / Jacob Picard, Offener Brief an Franz Werfel / Karl Escher, Der Stein aus Garten Eden 223
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…räder rauschten, die Sonne blinkte ihm entgegen von den glitzernden Wellen, Mond und Sterne belauschte er, wenn sie den Silberschein in den feuchten Spiegel tauchten. Das Wasser ward ihm zum Abbild der bewegten Welt, sein Weg war lieblich und seine Seh…