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…: Der neue Judenstaat. Das österreichische Pro-Palästina-Komltee. Dr. Fritz Löwenstein, Jerusalem: Briei aus Palästina. Schalom Asch: Der Krug geht so lange... Der arme feige Hatvany. Die Wähiireiheit in Polen. Die zionistische Völkerbundanleihe. A. M.…
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…undernde und aberkennende, hervorgerufen. Philologen und Historiker haben sich mit dem Unternehmen von Martin Buber und Franz Rosenzweig auseinandergesetzt und Vorzüge und Fehler zu deuten versucht. Aber wie immer man sich zu diesem großzügigen Versuch ste…
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…dene Mitglieder des Vorstandes und der Gemeindevertretung wiesen darauf hin, daß nach den von dem bekannten Statistiker Felix Theilhaber berechneten Zahlen eine jährliche Geburtenzahl von 17 auf 1000 lebenden Per* sonen erforderlich ist, um auch, nur den g…
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… dient; in den Spalten der Wiener „Wahrheit", worin ihr reichsdeutscher Kollege jüdisethen Glaubens, ein Studienrat Dr. Willy Cohn aus Breslau, ü'ber die Leiden des deutschen Judentums im Krisenwinter 1931 klagt. Nun endlich! Auch der liberale, autiz…
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… Vom 9. bis 15. März 1932 unternimmt Herr Dr. O Rnbinowicz (Berlin) eine Vortragsreise über Oberschlesien, die ihn nach Breslau, Beuthen, Hindenburg und Gleiwitz führen wird. Wir werden über den Verlauf der Reise in der nächsten Nummer der „N. W."…
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…zählt drei Gedudim. Deutschland. Kenim bestehen: Berlin, Frankfurt, Leipzig, Wiesbaden und Beuthen; Initiativgruppen in Breslau, Gleiwitz, Hindenburg, Hamburg, München, Karlsruhe, Gießen, Magdeburg und Bürg. Rumänien — G a 1 i 1 R e g a t. Systema…
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… auf den Namen Dr. Karl Lieblich hörender Jude, der in einer Schrift „Was geschieht mit den Juden, öffentliche Frage an Adolf Hitler" für die deutschen Juden eine Rettungsformel vorschlägt. Wir müssen Herrn Dr. Lieblich unseren Freunden vorstellen. Er …
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…olouialmina'ß.ter . T h o m a s in höchsteigener Person sich zu dem Geständnis bequemte, daß der jüdische Generälanwalt Norman Bentwich aus — rassischen Gründen abgesägt worden sei. Zuerst wird der jüdische Generalanwalt beseitigt, dann . wagt es ein brit…
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…en können und die bei Nichterneuerung der Aufenthaltserlaubnisse wirtschaftlich z u s a m m e n- D r r e. h e u müßten. Julius Streicher kündigt für 1931 „Vernichtuni; der deutschen Juden" au Alis Berlin: Der nationalsozialistische Führer Julius Streicher …
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…ollack und .Teffroykin. Dr. J. Schechtmann erklärte im Namen der Revisionisten, daß diese am Kongreß teilnehmen werden. Emil Ludwig Aber den jüdischen Weltkongreß Der bekannte Schriftsteller Emil Ludwig aus Deutschland wurde von seinem Vater, dem sein…
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…ld, früher sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter; zusammen mit Dr. Eckstein, der in einem Konzentrationslager bei Breslau den Martertod erlitt, gründete er seinerzeit die links von der SPD. stehende SAP. Er lebt jetzt in Paris; Tönt Sender, …
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…nde aufweist. Infolge der politischen Verhältnisse in Deutschland mußte er als Jude sein Lektorat an der Universität in Breslau und alle seine übrigen Aemter auf dem Gebiete der Blindenfürsorge und Blindenbildung niederlegen und hat seinen ständig…
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… die Juden mit den ihnen vom Winterhilfswerk gewährten Unterstützungen treiben. Die „Roehm-Verschwörung" und die' Juden Julius Streicher hat in seinem „Stürmer" wiederholt behauptet, daß die angebliche Verschwörung des Stabschefs der SA., Ernst R o e h m, …
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…ck-3 deutschen Dichters. Untenstehend reproduzieren wir (entnommen der ,,Jüd. Rundschau", Berlin) einon Aufsatz von Dr. Willy Cohn (Breslau), der auf Schillere erste Fassung der „R äube r" hinweist, worin sich Anspielungen auf Palästina als einen Jud…
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…e folgende Erklärung zu Beschuldigungen, die in einer großen Danziger Versammlung vom berüchtigten Nürnberger Gauleiter Julius Streicher gegen ihn erhoben wurden: „Es ist nicht wahr, daß ich Danzig an die .1 u d e n verraten wollte. Wahr ist vielmehr, daß …
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…g. Wenn schon Gotteshäuser geschändet werden, was hat man noch von jener Seite zu erwarten?" Neue Bücherverbrennung Aus Breslau: Anläßlich der schlesischen Gaukulturwoche erhebt die „Ostdeutsche Morgenpost" die Forderung nach neuen Bücherverbrennu…
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…ß bei Eröffnung des Parteitages in Gegenwart von 48 Missionschefs der ausländischen Staaten verlesenen Proklamation hat Adolf Hitler scharfe antisemitische Töne angeschlagen. Eine Stelle in der Proklamation lautet: „Seitdem die jüdisch-bolschewistische…