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  1. 1903-03-01 · Heft 12 (März 1903) · p. [Seite]

    …r. Herr Davis Trietsch: Die jüdischen Emigrationsfragen. Herr Rosenbaum: Gibt es eine jüdische Kunst? Herr Albert Katz: Lord Byron und seine hebräischen Melodieen. Herr.Dr. Alfred N 03s ig: Das Wesen des Mosaismus. Bbdr. phil. Gotthold Weil: Der jüdi…

  2. 1903-03-16 · Heft 21 (16.3.1903) · page 4

    …nrich Loewe: „Die Juden und ihre Sprachen." 3) Herr Dr. Julius Moses: „Das Handwerk unter den Juden." 4) Alter Herr Dr. Max Eschelbacher: „Die rechtliche Stellung der Juden im Mittelalter." 5) Herr Davis F r i e t s ch: „Die jüdische Emigrationsfrage." 6) …

  3. 1903-03-20 · Heft 12 (20.3.1903) · page 12

    … Dr. Heinrich Löe weVDTe Juden und ihre Sprachen. 3. Herr Dr. Julius Mösts': Das Handwerk unter den Juden. •L A. H. Dr. Max Eschelbacher: Die rechtliche Stellung der Juden im Mittelalter. 5. Herr Davis T ri e t s ch : Die jüdische Emigrationsfragc. 6. Herr…

  4. 1903-03-20 · Heft 12 (20.3.1903) · p. [Seite]

    …. Heinrich Loewe: „Die Juden und chre Sprachen"; 3. Herr Dr. Julius Moses: „Das Handwerk unter den Inden"; 4. A. H. Dr. Max Eschelbacher: „Die rechtliche Stellung der Juden im Mittelalter"; 5. Herr Davis Tritsch: „Die jüdische Emigrationsfrage"; 6. Herr Ro…

  5. 1908-04-03 · Heft 14 (3.4.1908) · p. Seite 166

    …rfügung gestellten Raum nicht möglich, alle Dichter zu erwähnen. Nur die Namen einiger seien angeführt. Heinrich Heine, Lord Byron, Longfellow, M. Opitz von Boberfeld, Adalbert von Chamisso, Wilhelm von Humboldt, August Wilhelm von Schlegel, Christia…

  6. 1910-11-04 · Heft 44 (4.11.1910) · page 5

    …. C. liegt, erteilen gern nähere Informationen: Dr. Arnold Hildesheimer, Berlin N. 24, Fricdrichstr. 130 und Referendar Erich Cohn. Berlin W. 57, Yorkstr. 46. Rastlos ziehen die Wolken über mich dahin, und j rastlos wandert meine Phantasie in die Zuk…

  7. 1912-10-25 · Heft 21 (25.10.1912) · p. Seite 12

    …er Heimatlosen, eine Freistätte für alle, die müde sind oder beladen. Schloß C h i 11 o n. Hiei hat Shel 1 ey geträumt, Lord Byron gesungen. Ciarens. Das reizend-anmutige Ciarens Jean Jaques und seiner sentimentalen „Nouvelle Heloise". Und hierher ha…

  8. 1913-03-07 · 10 (7.3.1913) · page 13

    …. B. Kuttner und das ergreifende der Samos« (»Schammes«) von E. Kulka an, beide übersetzt von 0. L. S t a s t n y. Auch Lord Byron ist mit einigen Gedichten aus seinen »Hebräischen Gesängen« vertreten. Das herrliche Gedicht »Saul« des gewaltigen Dich…

  9. 1913-12-01 · Heft 21 (Dezember 1913) · p. Seite 23 · Verzeichnis der Vereine für jüdische Geschichte und Literatur in Deutschland und Bericht über deren literarische Tätigke

    …olf Cohn, Beisitzer. — Vorträge: Julius Bab-Berlin: Rembrandt und Spinoza. — Gedanken über Deutschtum und Judentum. Dr. Ernst Cohn-Wiener - Berlin-Wilmersdorf: Das Judentum in der Kunst der Völker (mit Lichtbildern). Prof. Dr. Julius Goldstein-Darmstadt: Di…

  10. 1913-12-01 · Heft 21 (Dezember 1913) · p. Seite 32 · Verzeichnis der Vereine für jüdische Geschichte und Literatur in Deutschland und Bericht über deren literarische Tätigke

    … Bibliothek mit 150 Bänden. Bibliothekar: Gerichtskassenkontrolleur Michaelis. 157. Paderborn. 60 Mitglieder. Vorstand: Fritz Kahn, Robert Rosenbaum, I. Schlomer. 158. Pinne. 34 Mitglieder. Vorstand: Rabbiner Batzfreund, Vorsitzender; Alfted Borchard…

  11. 1924-04-19 · Heft 1860 (19.4.1924) · p. Seite 3

    …ine stets Gefahr für ihre eigenen Mn-onitäten f Vet Lichtung und Abenteuer. % Zm» hundertsten Todestage Byrons. 4 ' Von Armin T. Wegner. »Der große Zweck des Lebens ist Gesühlserveguntz." Selten hat ein Künstler Sinn und Eigenart seines Wesens treffender …

  12. 1925-02-20 · 8 (20.2.1925) · p. Seite 148

    …sich dem leicht empfänglichen Dichter des „Buches der Lieder" in dem mächtigsten Repräsentanten dieser Eesühtsrichtnng, Lord Byron, offenbarte, und daß auch die bclanuteu Heineschen Dissonanzen nicht aus der Eigenart des Juden herstammteu, sondern in…

  13. 1926-10-10 · Heft 2738 (10.10.1926) · p. Seite 10

    …„Sim ler L Co." migolündigt. Zst diesem Buch hüt -Romain Rolland em-e begeisterte Einführung geschrieben, in der er.von Jean Richard Bloch sagt: „.. . ich erwarte von diesem Dichter das große Werk unserer Zeit. Jedesmal,'wenn ich Wses Buch las, erstand vor m…

  14. 1926-11-05 · 45 (5.11.1926) · page 2

    …ann, so stehe sie doch in der ethischen Auffassung des Judentums als Kind Gottes dem Manne ebenbürtig zur Seite." tVgl. Max Eschelbacher in seinem Aufsatz „Die Frau im Judentum") Fürwahr eine feinsinnige Betrachtungsweise. Die Konsequenz dieser Auffassung …

  15. 1928-01-10 · Heft 3 (10.1.1928) · page 4

    …nen“. Ein interessantes Lite’aturdokument Im Jahre 1820 erschien eine deutsche Uebersetznng der Hebräischen Gesänge von Lord Byron im Verlage von Duncker und Humblot. Tn seinem Vorwort spricht der Uebcrsetzer, Franz Theremin, von den Juden seiner Zei…

  16. 1929-12-20 · Heft 100 (20.12.1929) · page 4

    …cht kein Epigonentum zu sein: es deutet nur auf Beziehungen zwischen Mahlers Musik und jüdischen Volksmelodich, auf die Max Brod ja schon vor langen Jahren hingewiesen hat. Die schönste Partie ist die Zwischenaktmusik vor der Kirchhofszene, jedoch …

  17. 1931-03-04 · 8-9 (4.3.1931) · page 2

    …h, der deutsche Patriot, der jüdische Geistesmensch, der deutschjüdische Kämpfer. Byron als Bibelkenner Von S. Meisels. Andre Maurois' „Byron", der jetzt in einer von Dr. Kart Stransky besorgten guten deutschen Uebertragung im Verlage R. Piper & Co., Mü…

  18. 1933-12-15 · Heft 100 (15.12.1933) · p. Seite 964

    …ien Und behaupten, ich hätte einen Eingriff in die Wirtschaft unternommen.... Für ganz Schlaue noch eine Randbemerkung: Adolf Hitler hat noch niemals befohlen, daß wir beim Juden kaufen sollen.“ Um die jüdischen Geschäfte Ii e g n i f z, 10. Dezember. …

  19. 1933-12-29 · Heft 103-104 (29.12.1933) · p. Seite 1029

    …u romantisch für das Los unterdrückter Völker und schwärmte für alles Volksliedmiißigc Aus dieser Stimmung heraus hatte Lord Byron 1815 seine ״Hebräischen Melodien“ geschrieben, die auch in Deutschland großes .Aufsehen machten, feil habe bei flüchtig…

  20. 1934-05-25 · Heft 41-42 (25.5.1934) · page 5

    …enttäuscht" die Rede, der *11« Zeitiu111'11'1״ der Stellung eines jüdischen Dichters in der ,:,!,dien Umwelt behandelt. Max Brod wulltc stets, daß cs!;«solches Problem gibt, und es wird daher für ihn vielleicht!1'1,m1 r/lieli, aber (loch aus Verstä…