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…Berlin wurde unter Beteiligung aller großen jüdischen Organisationen und mit der nach Verhandlungen mit Staatskommissar Hans Hinkel erteilten Genehmigung der preußischen Regierung der „Kulturbund deutscher Ju? den 1 93 3" gegründet, der es sich zur Au…
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… Preußischen Kultusministerium und preußischen Landesführer des Kampfbundes für Deutsche Kultur, Reichstagsabgeordneten Hans Hinkel, über die kunstpolitischen Richtlinien der neuen Regierung gehabt hat. Im ersten Teil äußerte sich der Kommissar zu den…
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… Preußischen KultusminDtcrium und preußischen i.andeslührer des Kampfbundes für Deutsche Kultur, Reiehstngsabgeunlneien Hans Hinkel, über die k 11 n s t p o 1 i t i s c 11 e 11 Richtlinien der neuen Regierung gehabt hat. Im ersten Teil n״Berte sich de…
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…Berlin wurde unter Beteiligung aller großen jüdischen Organisationen und mit der nach Verhandlungen mit Staatskommissar Hans Hinkel erteilten Genehmigungen der preußischen Regierung der „Kulturbund deutscher Juden 1933" gegründet, der es sich zur Aufg…
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…Berlin wurde unter Beteiligung aller großen jüdischen Organisationen und mit der nach Verhandhingen mit Staatskommissär Hans Hinkel erteilten Genehmigung der preußischen Regierung der „Kulturbund deutscher Juden 1933" gegründet, der es sich zur Aufgab…
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…r Beachtung vielleicht auch schon deswegen sicher ist, weil ihre Gründung nach Verhandlungen mit Herrn Staatskonunissar Hans Hinkel von der Preußischen Regierung ausdrücklich genehmigt worden ist.' Die Auswirkungen des Beamtengesetzes haben eine große…
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…Berlin wurde unter Beteiligung aller großen jüdischen Organisationen und mit der nach Verhandlungen mit Staatskommissar Hans Hinkel erteilten Genehmigung der preußischen Regierung der „Kulturbund deutscher Juden 1933" gegründet, der es sich zur Aufgab…
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…llSÖ •' ' In einem Aufsatz „Nevoliüion des Geistes" („Europäische Revue", 9. Jahrg., Heft 12), teilt ' .Staatskommissar Hans Hinkel die Grundsätze' ' der nationalsozialistischen Kulturpolitik mit. Nach- ■ dem in den Schlachten bcS Weltkrieges die Welt…
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…dlungen der Juden sind dort an der Tagesordnung. Nach Meldung des „Deutschen Nachrichtenbüros" erklärte Staatskommissär Hans Hinkel einem Vertreter des „Acgriff", daß geprüft werden würde, welche nichtarischen Berliner Kinotheater besitz'er als genüge…
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… und des mit der Uelxrwacliung der kulturell tätigen Nichtarier beauftragten Geschäftsführers der Reichs kidturkämm er, Hans Hinkel, hat l >r. Hans Sikorski die gesamte alleinige Leitung von ״Vcrtricbsstelie und Verlag deutscher Bühnen schrittst eller…
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…n versehenen „Jüdischen .Wochenpos t" hingewiesen. Nunmehr produziert das Blatt ein wahres Musterstück an Bereitschaft, Adolf Hitler zu dienen und» das Judentum zu schmähen. Es schreibt: „Letztens machte durch die Tresse eine Erklärung des Bundes jüdis…
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… am 26. Februar. Das Verbot wurde ■ . durch den Reichskommissar für die Kultur-1 ^“.;>e*eüis< Angelegenheiten der Juden Hans Hinkel: mission«, ausgesprochen. Wie in solchen Fällen üblich, enthielt der Erlaß keine n ä h e r e B e- Es ist dies das dritt…
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…die Zeit vom 19. Juli bis 13. August 1935. ' " . Auch die „C.-V.-Zeitung" verboten Aus Prag (J. T. A.): Reichskommissär Hans Hinkel hat, wie aus Berlin gemeldet wird, soeben das Erscheinen der „C. - V. - Z e i t u n g", Organs des Zentralvereins der J…
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…Wochenschau und einen kurzen geographischen Film als Vorschau, um die möglichen Emigrationsziele zu zeigen. Das war von Hans Hinkel, dem Kommissar im Reichspropagandaministerium angeordnet, der die Aufsicht über jüdische kulturelle Institutionen und A…