Mannheim
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  1. 1924-06-29 · Heft 1929 (29.6.1924) · p. Seite 6

    £;,tMsfe.g Wen, SMövg Sillißt. ' Aus dem Tagebuch einer Ämerikareise hon Perez Hirschbein. ' Unbehagen . . . Wenn du von den hohen Bergen niedersteigst, drückt dich der Gedanke, «daß dort obm im.Ge--, stein, ü…

  2. 1926-08-13 · 33 (13.8.1926) · page 3

    …agen, die klug beobachtet und sicher gepackt sind. Da sind Ulla Wolf und Carry Brachvogel, von den Jüngeren Grete Auer, Regina Ullmann und L. Andro. hinter dem sich die Jüdin Therese Rie verbirgt, da ist die Gattin Stefan Zweigs. Maria Winternitz und Vic…

  3. 1927-01-13 · Heft 2829 (13.1.1927) · p. Seite 3

    …bloßes Jdealstreben ohne Willen zur Wirklichkeit. Er war letzten Sinnes Denker der Wirklichkeit. Als letzter sprach Dr. Jakob Klatzkin hebräisch. Er charakterisierte die einzelnen Phaseü des Kampfes Achad Haams um den Weg für das jüdische Volk. Ihm war e…

  4. 1927-01-18 · Heft 5 (18.1.1927) · page 6

    …Bilder mit großem Interesse und innerer Anteilnahme. Im Anschluß an die Vorführung des Films sprach Herr Ministerialrat Hans Goslar, mit großem Beifall begrüßt, über das Thema ״Das jüdische Volk und seine Jugend“. In der Sehnsucht des jüdischen Volkes…

  5. 1929-11-12 · Heft 89 (12.11.1929) · page 3

    …rrn Julius Klausner, um Bialiks Vortrag zu hören und die Aussprache gestaltete sich zu einem bemerkenswerten Symposion. Arnold Zweig, dessen glänzender Leitung ein guter Teil des Erfolges zu verdanken ist, den der Abend hatte, analysierte einleitend di…

  6. 1930-03-18 · Heft 22 (18.3.1930) · page 2

    …Vaterlande, der Geburt und der Lebensarbeit sind keine Gegensätze.“ Im ״Berliner Tageblatt" vom 16. März veröffentlicht Armin T. Wegner zwei Beiträge über seine Palästinareise. Wegner und seine Frau Lola Landau haben vor einem Jahre Palästina und die Nach…

  7. 1934-03-06 · 19 (6.3.1934) · page 2

    …ßler (Verfasserder 5 Frankfurter) „Der verlorene Söhn“, das wertvolle Judenstück des ehemaligen Frankfurter Dramaturgen Arthur Sakheim „Der Zaddik“ und das „Rothschild“-Drama von Saßmann. Vier wunderschöne Märchenstücke jüdischer Dichter kenne ich, deren…

  8. 1982-01-01 · No. 50 (1982-1983) · p. Seite 22

    … Heimat jedes Schreibenden und Denkenden — trotz Verfolgung und erzwungener Auswanderung.. Sowohl Martin Buber als auch Max Brod sahen sich nie als Emigranten, sondern immer als “Heimkehrer”. Zum Buchinhalt sei 'vor allein der einführende Essay “Di…