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Die Juden haben oft ihr Mißvergnügen zu erkennen gegeben, wenn sie auch Kritisches au» Palästina hören sollten. Sic hatten den — vielleicht verständlichen, aber gefährlichen — Wunsch, in Palästina mehr den Trost als die Aufgabe zu sehen. … Damit ist eine neue Fluglinie zwischen Europa und Palästina eingerichtet, zugleich die erste, die direkt mit dem Osten Europas verkehrt. Palästina ist nach dem Kriege mehr und mehr zu einem Kreuzungspunkt der interkontinentalen Luftschiffahrt geworden.
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«Imskassenwesens gibt Dr. Max Kreutzberger zugleich ein weitgespanntes Programm Palästina ■ dKrtacbaftstell Industrielle Information über Palästina Wir erhalten folgende Mitteilung: Die gesteigerte Mittelstands-Einwanderung nach Palästina hat das Problem der Information ül>cr landwirtschaftliche und industrielle Möglichkeiten in Palästina in tlan Vorder• grund gerückt. … Mit dieser Sendung wurde die Citrusexportsaison 1933/34 eröffnet. In der Saison 193233׳ wurden aus Palästina über 250 000 Kisten Grape Fruit exportiert; 1n der kommen־ den Saison wird mit einer halben Million Kisten gerechnet Der Grape Fruit-Export hat in Palästina erst vor vier Jahr“1 eingesetzt.
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. * Die Touristenbüros in Berlin erhielten Von ihren Sehwesterbüros in Palästina die Mitteilung, daß die wegen der Unruhen in Palästina verhängte Sperre gegen Touristeneinreiaen in Paläatina nunmehr aufgehoben wurde. * Verkehrsminister Höre Beils ha ist in den Ratig eines Kabinettsministers erhoben worden. … Dadurch, sagte Schach, werde auf diesem Gebiet eine „dringend notwendige Klärung" geschaffen. Letzte Nadhridtfen au§ Palästina Der Hafen von Jaffa Die Tageszeitung „Dawar" meldet aus arabischer Quelle, daß die Palästina-Regierung beabsichtige, den Gütertarif auf den palästinensischen Eisenbahnen um 300 Prozent zu erhöhen.
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England ernannte einen jüdischen High Commissioner und gab eine Reihe von anderen Zentralämtern der Palästina-Verwaltung in die Hände britischer Juden. Nach und nach sind diese Juden verschwunden und wurden durch Nichtjuden ersetzt. … Nicht eine Frage des «Antisemitismus» Hegt Wer vor, sondern eine politische Frage. In Palästina kann ein — britischer! — Jude nach Auffassung der Mandatarmacht kein hohes Amt bekleiden, gerade weil Palästina das Land des Jüdischen Nationalheims ist.
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Ganz kindisch mutet eine Erwägung der Pari s e r zionistischen Führer an, eventuell den Boykott englischer Waren und den passiven Widerstand in Palästina als Repressalie vorzuschlagen. Optimistischer sieht Oskar Wassermann in Berlin, der Vorsitzende des Finanz- und Wirtschaftskomitees der Iewish Agency,die Dinge. Er hält die Palästina- Arbeit nicht für gefährdet. Die Enttäuschungen würden den Opfermut der alten Palästinafreunde nur bestärken und das Werk weiter bringen.
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Es wird wiederholt auf die hebräischen Sprachkurse aufmerksam gemacht, die unter Leitung des Herrn Dipl.-Ing. Avigdor aus Palästina stehen. Die Beteiligung hieran, Äst; Pflicht jedes Nationaljuden. Anmeldungen werden jeden Dienstag und Donnerstag zwischen V27 und */? … Das Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds sieht sich infolge der ganz erheblich gestiegenen Unkosten für Grund und Boden und Arbeiterlöhne in Palästina gezwungen, den Preis für einen Ölbaum von 6 auf 10 Mark zu erhöhen. Für den G e s a m t a u s s c h u ß der Ostjuden in München (Kassiert durch D.
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Von den Regierungsbehörden wurde jede Palästinaarbeit, auch die jüdische Auswanderung nach Palästina, streng verboten. Hebräische Bücher und Zeitungen dürfen weder gedruckt noch eingeführt werden. Nach Ausbruch der blutigen Unruhen in Palästina gelangte früher als alle arabischen Länder, das irakische Land in die Haßwelle, Juden wurden gezwungen, in öffentlichn Erklärungen alle Sympathien mit Palästina abzuschwören. Hilfsaktionen für die Brüder in Erez Israel durften nicht stattfinden, dagegen wurden Juden gewaltsam große Summen für die Hilfsaktion für die Palästina=Araber abgenommen. Und zuletzt nun die U eberfälle und Mordtaten. Daß es ein Jude war, Jecheskiel Sasson, welcher iti Genf die Interessen des Irak vertreten und seine Selbständigkeit bewirkt hat, ist im Irak längst vergessen, (Siehe Woehenrundsch.au.)
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Solche Beträge sind bei richtiger Propaganda von vielen, ich möchte bald sagen von fast allen Juden, die dem Palästina-Aufbau nicht feindlich gegenüberstehen, zu erhalten. Bei dieser Gelegenheit möchte ich ein Wort über die Ortsgruppenführer sagen. … Solche Ortsgruppen könnten meines Erachtens neben der Zionistischen Ortsgruppe bestehen. Ihre Aufgabe soll sein, das Palästinawerk zu fördern (Palästina-Freunde). Die Führer müßten die Arbeit ehrenamtlich machen, damit kein mit Kosten verbundener Beamtenapparat nötig wäre.
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Sagorin, Randbemerkungen........................... 241 Abraham Schlesinger, Zur materialen und formalen Bestimmung des Nationaljudentums ................................... 151 Gerhard Scholem, Ein mittelalterliches Klagelied................. 283 Abraham Schwadron, Das Dogma von der ewigen Galuth............ 103 — Die allgemein europäische und die jüdische Kulturtradition als geistige Voraussetzungen eines Sozialismus.......................... 345 Ernst Sommer, Sieg der Seele........................... 236 Josef Tenenbaum, Wirtschaftspolitische Postulate der Juden in Galizien...... 5 Friedrich Thieberger, Samson Raphael Hirsch.................. 556 Robert Weltsch, Nationalismus und Sozialismus.................. 193 Meir Wiener, Zur Psychologie der Legende.................... 474 Prof. Alfred E. Zimmern, Einige Eindrücke von Jüdisch-Palästina....... . 394 Arnold Zweig, Die Internationalität der Juden................... 97 — Die revolutionäre Jugend des Ostens...................... 296 — Zu Jaakobs Traum.............................. 420 Bemerkungen: HugoBergmann, Das hebräische Buch und die deutschen Zionisten . . . 227 Rudolf Kays er, Schlußwort..... 91 Hans Kohn, Zur Araberfrage .... 567 Ernst Müller, Zu Uriel Birnbaums Schöpfungsmotiven....... 191 Nathan ben-Nathan, Erbpacht und Rentengut...........143 Abraham Schwadron, Die zionistische Leitung und die Jubelstimmung- Macherei ............521 Fritz Sternberg, Fachmänner der Idee 90 Chaim Tartakower, Bewegung und Organisation..........382 Robert Weltsch, Aktivistische Verirrungen............430 Arnold Zweig, Ergänzung...... 92 Bücherschau: Siegfried Bernfeld, Das jüdische Kind 95 Eugen Hoeflich, Jüdische Bauern . . 93 E.
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die in Angriff genommenen Siedlungsarbeiten der Aguda in Palästina Mittel zu beschaffen. Die Palästinazentrale der Aguda hat •im Laufe des verflossenen Jahres grosse Bodenkäufe getätigt, urid rückte so auf die dritte Stelle der palästinensischen Boden'besitzer vor. … Die .leichtgläubigen Massen haben nur miit Widerwillen ,ihr Ohr der zionistischen Propaganda geöffnet. Die Massen in Amerika wünschen ein religiöses Palästina.- Die■ national,1istiscben , sozialistischen Allüren! der meisten Zionisten •in Palästina sind ein Greuel in ihren Augen.
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Etngeg. 11. Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit In Palästina Robert Outtmann K. 2,50 f. d. M ii (Ich c 11 f:irm Kimmli. Archiv für Wirtschaftsforschung im Orient Außerordentliche Veröffentlichungen Band 2 Palästina und die Fellachenwirtschaft Von Dr.
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.-• RlngeR. b. Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit ln Palästina i. d. Farm Klnereth Durch Herrn Robert Cinitmann, Prag*!: 6. Pate s, Fördercrbcilrngcs Kr. 1,50 11. Sammlung f, Muk henfarm Kineretli Kr. 100, Kr. 104,5♦ B e r 1 c h n g im g. … beherrscht Sic enthält 11 a, Aufsätze über die nenhebräisehe Kultur. Schilderungen des jüdischen Strebens in Palästina, liebevolle Charakteristiken jüngerer ostjüdischer Dichter, doren Schaffen auch durch schöne Beitrüge dargetan wird.
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XI, 821—822 —, „ „ Rüben Brainin...... XI, 823—824 —, Titelzeichnung zu „Palästina" .... XI, 871 —, Zierleiste Chanukalichter...... XII, 883—884 —, Signet des jüdischen Kunstverlages Phönix............
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Selbstbesteuerung : Praktikanten-Bund, München-Land, Zug Häusern monatlich 10.—. Palästina-Arbeiter-Fonds: Mosche Königsberg dankt Farn. Tennenbaum f. d. schön. Sederabende 3.—, Mosche Königsberg und Braut dank.
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Historisch Feststehendes hierüber zu sagen, ist Unmöglich. Tatsache ist bloß, daß, als die Araber in Palästina eni/gedrunigen sind, sie an verschiedenen Orten hei- 'Hge Gräber der ehemaligen jüdischen Bewohner vorfanden und diese von' den Haiden ih eilig gehaltenen Grabstätten aueh selbst heilig respektierten. … Sehr getobt wjtd die Musik Josef Achrons, die sehr viel Neues bringt und durch, ihre dynamischen Feinheiten überwältigend wirkt. Literatur und Theater In Palästina, Die beiden Theater „Habima44 und „Obel44 greifen in Aosgestaltumg fbres Repertoires auf die Jiddische Literatur zurück.
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Feldmann. ln sechs Wochen — Rosch ־ Haschanah 5690 - die größte Aktion des KKLI Eingesandt Das Problem der UniversitätsbanleB Der Verband der palästinensischen Ingenieure und ArcM• tekten ersucht uns um Abdruck des nachstehenden au das Kuratorium der Hebräischen Universität Jerusalern, zurzeit Zürich, gerichteten Memorandums (von uns gekürzt): Die in der Palästine Association of Engineers and Architects vereinigten Ingenieure und Architekten Palästinas unterbreiten dem Kuratorium folgende dringende Angelegenheit: Es befindet sich in Palästina eine ganze Anzahl von aus Europa eingewanderten jüdischen Architekten, darunter solche, deren gründliche Schulung und zum Teil langjährige Praxis an Bauaufgaben in- und außerhalb Palästinas von Fachleuten anerkannt ist. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Palästina über eine große Anzahl hochqualifizierter Architekten verfügt, und in dieser Beziehung nicht schlechter, vielleicht sogar verhältnismäßig besser dasteht, als irgend ein Land Europas oder Amerikas.
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. ־,- Elngeg. b. Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit In Palästina lies, auf d. Reise Hannover-Berlin durch Gustav Schwabe, Varel, 3, , Fr. Gust. Schwabe 5,— 8- Propagandafond■ der Z.
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Aus dom Lihalt: Kurt Illumenfeld, Innere Politik; üordon. Dritter Brief aus Palästina; Max Jlrod, Franz NVerloU chrlstliohe .Sendung; Arno Nudel, Jüdische Liebeslieder; Bemerkungen. - Preis M. 1.-, Porto 10 Pf.
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Die Zahl der Küste geht in die Lausende Täaüch lourmen neue Küste Mal aste» Leit» der Well. Allein au» Palästina find fie in großer Zahl auch ohne Mandat erschienen. Mit Lebnügesahr sind manche an» Polen, Litauen und Rußland gebnaen.
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Rabinowitsch schloß sich später der Chowewe Zion-Bewegung an, wurde Mitglied der Zionistischen Organisation gleich nach deren Begründung und war später viele Jahre lang Leiter des Jüdischen Nationalfonds in England. Palästina- und Friedenskonferenz jüdischer Jugend Auf Initiative des interterritorialen Verbandes der jüdischen Jugend findet vom 31.