Mannheim
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19321937
  1. 1934-01-11 · Heft 2 (11.1.1934) · page 15

    dächen) welche sich hier in Frankfurt selbst verpflegen können und in einer gärtnerischen Hachschara ausgebildet sein wollen, werden gebeten, sich umgehend an das Büro der öynagogengememde Israel/fische 'Jleligionsgesellschafi Frankfurt am Main, Friedberger Anlage 6, zu wenden. … Diese Beschlüsse werden einstimmig angenommen, ebenso nach längerer Debatte diejenigen über den Noar Agudati und über'die Hachschara-Angelegenheiten. Bezüglich der Mittels tandssiedlung wird die Palästina-Zentrale beauftragt, ein Permanenz-Komitee zur Ausarbeitung der Nußbaum'schen Pläne zu propagieren.

  2. 1932-06-09 · Heft 247 (9.6.1932) · page 1

    B. die revisionistische Union Polens gezwungen, in einem Aufruf an die jüdische Oeffentlichkeit festzustellen: „Das Palästinaamt hat trotz der Tatsache, daß wir hunderte Einwanderungskandidaten haben, Chäwerim mit absolvierter land- - wirtschaftlicher Vorbildung (Hachschara), unser Recht auf Zertifikate zur Gänze ignoriert." Der Aufruf weist weiter auf die Ungesetzlichkeit . des gegenwärtigen P£- lästinaamtes hin und fährt fort: „Um aber dennoch die neue Art der Verteilung von Zertifikaten zu rechtfertigen, schob man den Modus vor, entsprechend der Zahl von Mitgliedern jeder Organisafeion, die im Wintermonat Jänner auf Hachschara waren, die Zertifikate zu verteilen. Es ist klar, daß so nur der linke Hechaluz dank der Subsidien des Keren Hajessod die Möglichkeit einer Winter-Hachschara besitzt. . . . Nach dieser Berechtigung erteilte man dem linken Hechaluz 84 Prozent und uns, einer Bewegung von mehr als 30.000 organisierten Mitgliedern in Polen, die lächerliche Zahl von vi et!

  3. 1937-01-28 · 4 (28.1.1937) · page 17

    Februar von Triest aus nach Palästina abfahren. Vorher wird sie noch vier Tage in einer Hachschara-Stelle des Hechaluz in Öberitalien verbringen.