Mannheim
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19291937
  1. 1929-02-01 · Heft 9 (1.2.1929) · page 6

    …sfragen'‘. Den Auftakt der Besprechungen bildete eine Besichtigung abs Isenburger Heims, dessen Erziehungsmethoden Frl. Bertha Pappenheim darlegte. Ferner sprachen Gertrud B e n z i 0 n - Hamburg über ״Anstaltserziehung", Paula Nassaer - Frankfurt a. M. übe…

  2. 1930-03-18 · Heft 22 (18.3.1930) · page 5

    …rzlich erst ist uns eines dieser Jahrhunderte alten Kleinodien wieder hervorgeholt und und zugänglicher gemacht worden. Bertha Pappenheim, deren ganzes Leben sich der ״Sisyphus-Arbeit“ (wie sie selbst es einmal nannte) des Kampfes für das Schicksal der jüdi…

  3. 1931-10-23 · Heft 82 (23.10.1931) · page 4

    …jüdischen Dichter Samuel Lewin Mittwoch, den 28. Oktober, 8 Uhr abends, im Logenhaus, Klelststr, 10. Der Schriftsteller Rudolf Rocker wird über Lewins Kunst, insbesondere über seinen noch nicht veröffentlichten Roman ״Der Jude singt“ sprechen. Aus diese…

  4. 1936-09-11 · Heft 73 (11.9.1936) · page 8

    …von Mensch zu Mensch Anton Tesarek, ״Du und dein Kind. Eine Scclcnkundc des Kindes für Alle“. Saturn-Verlag, Wien 1936. Franz Carl Endres, ״Sittliche Grundlagen menschlicher Be- Ziehungen". kascher-Verlag, Zürich und Leipzig 1936. Die beiden angezeigten Wer…

  5. 1936-12-18 · Heft 101 (18.12.1936) · page 7

    …er Jüdische Frauenbund hat diese kostbaren AeuBerunen einer ungewöhnlichen Frau und Jüdin ausgewälilt und erausgegeben. Margarete Susman hat ihnen ein knappes Nachwort beigegeben. Fs zeigt sich hier, daß dieser Frau, die vieles besaß und auf vieles verzich…

  6. 1937-11-12 · Heft 90 (12.11.1937) · page 5

    …er von jedem Juden gelesen w erden sollte. Als weitere in der letzten Zeit herausgekommene Erscheinung ist das Buch von Arthur Ruppin über 30״ Jahre Aufbau“ zu nennen (Schocken Verlag), das eine Art Rechenschaftsbericht des Mannes darstcllt, auf dessen …

  7. 1937-11-12 · Heft 90 (12.11.1937) · page 7

    …nders könnte man die soziale Arbeit der großen Erzieherinnen unter den Jüdinnen dieser Jahre umschreiben. Und auch noch Bertha Pappenheim wäre mit dieser bedingten Entfernung vom Buche, das sie doch liebte und zu würdigen wußte, voll einverstanden gewesen. …