-
…. L. Die antisemitischen Blätter Deutschlands und Oesterreichs, welche nicht müde werden, darüber Lärm zu schlagen, daß Houston Stewart Chamberlain vom deutschen Kaiser empfangen und zur kaiserlichen Abendtafel zugezogen worden, haben die interessante Unterredung Wil…
-
…Ruth. — Literatur. — Briefkasten. — Inserate. Der jüdische Kaufmann in der Handeisgeschichte der WUrer. Vortrag von Dr. Max Grunwald aus Hamburg. Für pöbelhafte antisemitische Beschimpfungen haben wir allgemach die Empfindung verloren, die täglichen Wi…
-
… MONATSSCHRIFT v FÜR MODERNES JUDENTUM. Herausgegeben unter Mitwirkung von Künstlern, Gelehrten und Schriftstellern von DAVIS TRIETSCH und LEO WINZ. Bezugs- und Insertions-Bedingungen auf der letzten Textseite. Alle Rechte vorbehalten. Heft 9 September 1…
-
…hneten, das „Judentum als Kulturwert" betitelten Essay bekämpft Herr Rabbiner Dr. Simon Mandl in wärmster Weise die von Houston Stewart Chamberlain verkündete Theorie, daß Humanismus und Judentum unvereinbare Begriffe wären. Der geschmackvoll gebundene „Unionkalender…
-
…tter gesammelt wurde. Erst in der zwölften Stunde trennte sich die fröhliche Korona. HäHII Bücher- und BlStterschau. □1 Martin Buber: „Vom Geist des Judentums." Kurt Wolf Verlag, Leipzig. Wenn ich mich nicht verpflichtet hätte, dieses Buch für die K. C…
-
…en Raum" — dieselbe Konstatierung machten viele Kritiker bei dem größten Lyriker der Ostjuden, dem hebräisch dichtenden Chaim Nachman Bialik,*) und ebenso bei dem auch repräsentativen Morris Rosenfeld, der in jiddischer Sprache dichtet. Im Ostjudentum aber hat…
-
…eler Humanitätsvereine, in deren Mitte der Bräutigam seit Jahren wirkt, und ein zahlreiches Publikum. Herr Rabbiner Dr. Max~ Grunwald richtete an das Brautpaar, als dessen Beistand Herr Kommerzialrat Alfred Landesberger und Gattin fungierten, wirkungsvo…
-
…ptstraße eines Lexikons liegen, erneut feststellen können. Auch für die Zeichnung jüdischer Persönlichkeiten (Max Brod, Martin Buber, Constantin Brunner u. a) hat das Geltung, ebenso andererseits natürlich auch für den antisemitischen „Wissenschaftler“…
-
…hoben, zwischen Christentum und Judentum müßte ein Trennungsstrich gezogen werden. Die gleiche Forderung stellte damals Houston Stewart Chamberlain, der Schwiegersohn Richard Wagners, in seinem Buche „Die Grundlagen des 20. Jahrhunderts". Ihm folgten Theodor Fritsch …