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…keit des einzelnen zur leblosen Masse degradiert. Damit verquickten sich noch politische Anschauungen eines Trotzki und Lenin. So verstehe ich wenigstens einen guten Teil der Berliner Vorgänge. Wer führen will, muß erst gehorchen lernen. Dabei k…
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…ehend beschäftigte* sofort mit einem gewaltigen Sprung in den „Thesen zur nationalen und kolonialen Frage" des Genossen Lenin den kosmopolitischen Standpunkt fast restlos aufgab und einen, wenn auch noch etwas unklaren Standpunkt des Internation…
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…er Tag kommen, an dem ihr euch Vorwürfe machen müßt, im entscheidenden Moment versagt zu haben! Nach dreißig Tagen. Von Theodor Zlocisti (Tel-Awiw, V.J. St., Berlin, A. H.). Balfour-Deklaration, National Home, Mandatar sind viel zu komplizierte Begriffe. S…
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…eine Begriffe und Tatsachen, die samt ihren Grundlagen durch geistige Arbeit erworben werden müssen. Deshalb hat gerade Lenin der Kommunistischen Jugend in einem seiner Vorträge ein dreifaches Lernen! zugerufen. Und doch ist diese Notwendigkeit …
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…stlos an das Russentum. Immerhin ist er nicht so naiv, sich über die objektive Seite der Frage völlig zu beruhigen. Als Lenin ihm nach der Revolution die inneren Angelegenheiten übertragen will, lehnt er ab mit dem Argument: „Lohnt es sich, den …
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…und den Geist der sogenannten Freiheit. . . . von Luther führe über Pufendorf, Locke, Kant, Fichte eine gerade Linie zu Lenin. Liberalismus, Demokratismus, Sozialismus, Kommunismus seien logische Ausflüsse der luthe* risch-germanischen Reform." …