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…gen wie bie Mn-fttfffce Neliaionslebre der ägyptischen." die hebräische Neligionslehre der ägyptischeri. Büclteirs^iau. Edmond Fleg: Warum ich Jude bin. Deutsch von Mimi Zuckerkandl. Philv-Vcrlag 1929. Der Mvrgen-Rklhe fünfte Schrift. Wenn nach Goethe…
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…t erscheint: Zeitschrift für die 1 Geschichte der fl JUDEN in Deutschland 1 Herausgegeben von | 18MAR ELBOGEN, BERLIN 1 ARON FREIMANN. FRANKFURT 1 MAX FREUDENTHAL, NÜRNBERG 1 4Hefte jährlich. Jahresabonnement M. 10,- 1 Unsere Neuerscheinungen: Eckstein:…
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…0. ßspastitiLOkss T öchter-lnstitui »La Feuiilee* Mme. E. Lilienfeld La Uosiaz - Lausanne. Prospekte. Referenzen. {tut* Ludwig Holländer, Deutschjüdische Probleme der Gegenwart. Eine Auseinandersefzung über die Grundfragen des Central-Vereins deutscher Sta…
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…ummer unseres Blattes. Diese Beilage wird auch eine zusammenfassende Würdigung des Menschen, des Lehrers, des Forschers Ismar Elbogen enthalten. Von Professor Dr. Eugen Wölbe Mrie von Bimsen leitet einen Aussah über die rumänische Tichterkönigin mit den…
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…he Erträge vorlegt. In einer einleitenden Abhandlung „Judenrecht als wissenschaftliche Disziplin" würdigt Professor Dr. Ismar Elbogen die bedeutsamen Forschungsergebnisse, ■ die ein führender Mitarbeiter der Zeitschrift, Professor Guido K i s c h , auf …
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…na Blasse geb. Futter Rechtsanwalt Dacques Blasse und Frau Martin Buchhoiz und Frau Bertha geb. Blasse Rechtsanwalt Dr. Oskar Fischer und Frau Gertrud geb. Blasse Walther Blasse Max Futter und Frau Erna geb. Blasse Günther Blasse und Frau. Die Beisetzun…