Mannheim
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192519311937
  1. 1925-05-05 · Heft 35 (5.5.1925) · page 3

    … zu seinem Volk und zu seinem Oottc uns ein Teil wies eigenen Bekenntnisses gegeben zu haben. k. So birgt der Roman des Jud Süß über das Historische ::j"s etwas Ewig.Jüdisches in sich, das sich zum tv'g-Men«chttchcn erhebt. Dr. Walter FIschcl. Ed…

  2. 1926-09-08 · Heft 70-71 (8.9.1926) · page 8

    …nrollen und hinabsinken ״bis zu den Dingen des Alltags“. ״Das Emporheben der Fackel allein — lesen wir in dem Briefe an Hermann Hesse — erhellt nur den kleinsten Umkreis und erwärmt ihn nicht.“ Man zählt Rathenau zu den großen Utopisten und Sozialrcform…

  3. 1927-09-09 · Heft 72 (9.9.1927) · page 6

    …ereicht, und dieser vielversprechenden jüdischen Buchgemeinschaft sicherlich manch neues Mitglied zuführen wird. —ra. ■ Jud Süß Oppenheimer. Der große Finanzier und galante Abenteurer des 18. Jahrhunderts. Mit Bildern und Urkunden. Von Dr. Curt E…

  4. 1928-06-26 · Heft 50 (26.6.1928) · page 4

    …Abteilung dar ״JSOP“ Die kulturhistorische Abteilung der Jüdisehen Sonderschau der Pressa, die von Gemeinderabbiner Dr. Adolf Kober zusammengestellt worden ist, umfaßt insbesondere die Mittel und Formen der jüdischen Publizistik, das jüdische Schriftt…

  5. 1930-03-18 · Heft 22 (18.3.1930) · page 5

    …n sollten neben dem hebräischen Text stehen, die Transkription hebräischer Wörter verbessert werden. B. K. Selma Stern, Jud Süß, Akademie-Verlag. Berlin. Was ist es, das unsere Zeit wieder so stark zur Figur des lud Süß Oppenheimer aus Heidelberg…

  6. 1935-01-04 · Heft 2 (4.1.1935) · page 9

    …sgesetzt ist, einzelne „privilegierte" Persönlichkeiten wie die Hofjuden Samuel Oppenheimer, Samson Wertheimer und der „Jud Süß". Und zwischendurch bestehen verborgene Beziehungen zwischen einzelnen, sich gehoben fühlenden jüdischen Persönlichkei…

  7. 1936-02-04 · Heft 10 (4.2.1936) · page 6

    …rden als nicht zu empfehlende Bücher u. a. aufgeführt: Severin Grill, „Der Talmud und Schulchan Aruch"; Wilhelm Hauff, „Jud Süß"; Die Briefe von Hugo von Hofmannsthal; Otto Weininger, „Lieber die letzten Dinge". Mit Einschränkung nicht zu empfehl…

  8. 1937-07-06 · Heft 53 (6.7.1937) · page 7

    …kalischen Lilurgie dienenden Sinne wünscht man dem reichhaltigen, handlichen (56 Seiten) Werkchen weiteste Verbreitung. Arno Nadel Der Kulturbund Nordlmisen verpflichtete für das erste Konzert der Wintersaison am 10. Oktober Hermann Schwarz, den Orga…

  9. 1937-12-28 · Heft 103 (28.12.1937) · page 9

    …lleschau (Mähren) zur ewigen Ruhe gebettet. Die Berliner Jüdische Gemeinde hatte als Vertreter des Vorstandes R.-A. Dr. Alfred Klee, für Gemeinde und Rabbinerkollegium Rabb. Dr. Alexander Alttnann delegiert, der auch aas Berliner Rab« binerseminar ver…