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…en). Berlin, G. A. Schwetschke . u. Sohn. 1925. (Veröffentlichung der Akademie für die Wissenschaft des Judentums.) Als Eugen Täubler, der ideenreiche und vorwärtsslrebende Organisator wissenschaftlicher Bestrebungen, die von Franz Rosenzweig und Herman…
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…liederung und das Judentum, so wie es sich als Judentum durch die Welle der Emanzipation hindurchgerettet hat, ist seit Martin Buber und Hermann Cohen wieder im Begriff, zu einem erneuten Selbstbewußtsein seines Sinns vorzustoßen und nicht mehr gewillt…
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… B. Mohr, Tübingen 1929. Abraham Geiger: Urschrift und Übersetzungen der Bibel. 2. Aufl. mit einer Einleitung von Prof. Paul Kahle. M. A. Wahrmann, Frankfurt a. M. Hermann Bahr: Himmelfahrt. Verlag Franz Borgmeyer, Hildesheim. i5.—16. Aufl. Geb. M 7.…
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…s Vermächtnis In der Zeitschrift „Hochland" schließt ein längerer Aufsatz, der sich mit dem katholischen Schriftsteller Theodor Haecker beschäftigt, mit den Worten: „Wir aber, haben wir im Angesicht solcher Werke Wichtigeres zu tun, als der Vorsehung zu d…
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…ische Problematik in ihrer eigentlichen Tiefe, lange bevor sie feste äußere Gestalt annahm. An erster Stelle steht hier Martin Buber, dessen Wirken und Wirkung sich vom Jahrhundertbeginn bis zum heutigen Tage durch die deutsche Wirklichkeit zieht Rein …
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…sche erkennen können. Der Zionismus und das religiös-liberale Judentum treten aus ihrem prophetischen Abschnitt, in dem Martin Buber und Hermann Cohen repräsentativ waren, in ihren pharisäischen über. Wie weit der Zionismus und das religiös-liberale Ju…
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…asch Schir Ha-Schirim Suta (Dissertation). Verlag M. Poppelauer, Berlin 1936 Weiss-Rosmarin, Trude: Religion of Reason. Hermann Cohen's System of Religious Phüosophy. Bloch Publishing Company, New York 1936 Hans Margolius: Ideale und Leben. Philosophisc…
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…werden. Hier, als den Judenpolitiker, sehen wir ihn nun zwischen andern großen Zeitgenossen, vornehmlich Theodor HerzI, Hermann Cohen, Martin Buber und Franz Rosenzweig. Auch hier ist der Vergleich angebracht. Mit Herzl verbindet Brunner ein Moment, des…
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…um, das sich zum „credo quia absurdum" bekennt — mit den Forderungen und Erkenntnissen der Vernunft identisch sei. Noch Hermann Cohen nennt das Judentum „Religion der Vernunft", ohne zu ahnen oder wahrhaben zu wollen, daß ein Widerspruch in sich darin l…
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…en Liedern und Erzählungen die Aussprüche und Abhandlungen von bedeutenden Juden aller Zeiten bis zur Gegenwart: bis zu Hermann Cohen, Franz Rosenzweig, zu Michael Guttmann und Ismar Elbogen. Der systematische Aufbau des Werkes, die außerordentlich reic…