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…us, die an deu .Freimut eines Tolstoi erinnern. „März“! Halbmonatsschrift für deutsche Kultur. Herausgeber:Ludwig rhoms,Hermann Hesse, Alnert Langen,Kurt Ar am. Zweites Februarheft 1908. Preis M 1.20, im Abonnement: das Quartal (6 Hefte) M 6.—. Verlag v…
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… Seminarteilnehmer (Leo Goldhammer: Judenwanderungen, Artur Felix: Palästina, Elias Tisch: I. Berdschacki, Oswald Löbl: Jakob Wassermann und seine Juden), einer Einleitung von Dr. Zuckermann und einem Seminarbericht von Sigi Schmitz, enthält es auch Arbeit…
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… des „Goldfadenpreises“ (für das Beste in jüdischer Sprache erschienene Drama). Zur Aufführung gelangt „Bar-Kochba“ von Abraham Goldfaden. Beginn 8 Uhr abends. Wien. (Verein jüdischer Studenten aus Rußland zur Erforschung der jüdischen Gegenwart). Montag, 5…
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…yklus der volkstümlich-literarischen Vorstellungen mit der Aufführung von „S u 1 a m i t h“, Operette in vier Akten von Abraham Goldfaden, in neuer Bearbeitung, eröffnet. Das . Arrangement sowie die Oberregie hat der akad.. Verein. „JüdischeKultur“. übernom…
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…tur zu legen. * Eine ungarische Operettengesellschaft brachte neulich im Wiener Carltheater die Operette „Sulamith“ von Abraham Goldfaden in ungarischer Sprache zur Aufführung. — Der Verein „Habima“ bemüht sich jetzt in Newyork ein hebräisches Theater zu gr…
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…hem Armeleutmllieu; „Uhn a Heim“ von Jakob Gordin — die Tragik Jüdischer. Heim- und Heimatlosigkeit; „Die Mutter“ — vok David Pinski — ein Zwiespalt auf dem Boden deb festen jüdischen Familienlebens; „Jekel, den Schmied“ vom selben Dichter — das. Don-J…