Mannheim
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189919301961
  1. 1899-02-18 · 1 (18.2.1899) · p. Seite 2

    …gewaltig hervor, im urwüchsigen Geiste einer längstverschollenen Zeit. Bald sind es jene weichen, klagenden Klänge, die Max Bruch;in seinem berühmten „Kol nidrei" so meisterhaft fest- > schalten verstand, bald die stimmgewaltigen Klagelaute .tiefen …

  2. 1903-09-01 · Heft 9 (September 1903) · p. Seite 643 - 644 · Ein junger jüdischer Tondichter

    …n Konservatorium bezog er die „Akademische Meisterschule" zu Berlin, woselbst keine geringeren als Woldemar Bargiel und Max Bruch auf das Talent des jungen Mannes aufmerksam wurden. Unter Max Bruchs fürsorglicher Leitung begann Rothstein zu komponie…

  3. 1907-11-15 · 46 (15.11.1907) · page 10

    …haftlichen Gesang eines nationalen Liedes trug Herr Oberkantor Singer-Kattowit? das „Heimatlied aus den Auswandern" von Max Bruch und das von ihm selbst vertonte „Ein Hauch weht durch die Lande" vor. Ihm folgte Frl. Hellwig vom Kattowitzer Stadtthea…

  4. 1909-02-05 · 6 (5.2.1909) · page 14

    …eheimrat A. Eulenburg schreibt im gleichen Hefte über „Neurasthenie der Tonkünstler". — Herrn. Hesse, Richard Schaukai, Camill Hoffmann sind mit vollendeten lyrischen Beiträgen vertreten. — Über Victor Hugo, dessen Bild das Januarheft von „Nord und Süd" z…

  5. 1911-12-15 · Heft 49 (15.12.1911) · p. Seite 10

    …. Von den modernen hervorragenden Komponisten jüdischer Geburt, die er erwähnte, seien hier wiedergegeben: Robert Kahn, Max Bruch, Friedrich Gernsheim, Gustav Mahler, Leo Blech, Oskar Fried, Wolfs-Ferrari, Oskar Strauß, Bogumil Zepler, Viktor Hollän…

  6. 1913-06-27 · Heft 26 (27.6.1913) · p. Seite 306

    …ß eingeleitet und mit welchem Hochdruck seitens, der Anklagebehörde gearbeitet wird, um ihn überhaupt zu ermöglichen. % Jadlowker. bedeutende Künstler, Kammersänger an der königlichen Oper in Berlin, dessen Bild wir heute veröffentlichen, ist für Be…

  7. 1915-03-25 · Heft 13-14 (25.3.1915) · page 15

    …N. N. durch Familie Ochs, Apostelnkloster 10 M., Js. van Cleef 5 SR., Benno Hirsch 2 M., L. Aschkenasy 50 M., Redakteur Schachnowitz, Frankfurt 3 M., S. Seligmann 0.25 M., K. Wesolowskt,(R. m. b. H.) 6.15 M., Seminarlehrer E. Gut 0.50 M., Jos. Wallach …

  8. 1925-05-21 · Heft 21 (21.5.1925) · page 14

    …as Konzert zu gewinnen. Bottermund ist einer der bedeutendsten Künstler seines Faches. Er wird neben dem Kol nidrei von Max Bruch (mit Harfenbegleiiung) eine „hebräische Melodie" von Joachim, „Elaukenu" von Gernsohn sowie die „Napsodie hebraique" vo…

  9. 1927-08-12 · 32 (12.8.1927) · page 8

    …schrieben und erdrückend dokumentiert ist, hat in Frankreich das größte Aufsehen erregt. Robert Dreyfus: „Souvenirs sur Marcel Proust“ (Erinnerungen an Marcel Proust). Dreyfus hat Proust als Knabe gekannt und mit ihm in den Champs Elysees gespielt, spät…

  10. 1928-08-02 · Heft 31 (2.8.1928) · page 16

    …r den Komponisten nur Sulzer und Lewandowski erwähnt sind. (Die Mische Abstammung des' von dem Verfasser ’ aufgeführten Max Bruch wird übrigens trotz feiner' Komposition des 'Kol nidre bestritten). ' Warum die alphabetische Reihenfolge innerhalb des…

  11. 1929-06-12 · 24 (12.6.1929) · page 4

    …arl Roser Am Dortmunder Städtischen Orchester zeigte seine reife Kunst im Dortrag einzelner Kompositionen von Haydn und Max Bruch, dessen „Kol Nidrei" die Herzen der Zuhörer aufs tiefste ergriff. Auch Solistinnen hatte der Chor gewonnen. Frau Röttge…

  12. 1930-02-19 · 8 (19.2.1930) · page 8

    …en zu erfüllen, wachsen dem Chor die Schwingen. — Fräulein Hilda Lind sang das Rezitativ und Arioso aus „Moses Tod" von Max Bruch mit schöner und warmer Tongebung. Ein Wort noch über Herrn Zepke. Wo immer man ihm begegnet, zeigt er sich als feinfühl…

  13. 1930-02-21 · Heft 15 (21.2.1930) · page 8

    … blieb allerhand Interessantes. Der Gewinn des Abends war die Vertonung des 1. Psalms (für Chor. Orgel und Harfe) durch Arno Nadel, eine originell und moaem anmutende, inhaltgesättigte Komposition — vielleicht als eine Art Präludium- Phantasie über d…

  14. 1934-09-18 · 75 (18.9.1934) · page 5

    …nu, bogadnu, gosalnu, dibarnu daufi... Aus dem Kalender der“ indischen Künstler hilfe. Gebete bes Verfötjnungsfages Von Max Dienemann Aus den Bussgebeten Zahlreich sind Deines Volkes Anliegen und begrenzt seine Einsicht, sein Bedürfen und Begehren zahll…

  15. 1935-06-01 · 10 (6.1935) · p. Seite 387

    …etta L u p e s c u und Hanns Berk weihten das aufhorchende Publikum in die Probleme aufkeimender Liebesgefühle ein, und Alfred Auerbach garnierte das ganze Potpourri mit harmlosen Sächelchen aus seiner Schnurrenkiste. Als wegkundiger Begleiter auf dieser …

  16. 1936-03-31 · Heft 536 (31.3.1936) · page 5

    …nstaltungen im abgelaufenen Vereinsjahr zu entnehmen: Eine Herzl-Godenkfeier (Festredner Dr. Grünbaum), Makkabäerfeier (Sammy Gronemann), außerdem Palästinaberichte durch Frau Dr. Honny Llchtenstein-Rappaport und) Dr. Hans Lang, und schließlich -Versammlu…

  17. 1936-05-27 · 22 (27.5.1936) · page 16

    …sgezeichnete Geiger Hans B a s s e r m a.n st. mit virtuoser Kleinkunst bekannter Herkunft und Sätzen aus Konzerten von Max Bruch und Richard Strauß, außerdem die Altistin Magda Spiestel, die -den großen Kreis, ihrer Anhänger durch Arien wirksam an …

  18. 1936-05-27 · 22 (27.5.1936) · p. [Seite]

    …tten der ausgezeichnete Geiger Hans Bassermann mit virtuoser Kleinkunst bekannter Herkunft und Sätzen aus Konzerten von Max Bruch und Richard Strauß, außerdem die Altistin Magda Spiegel, die den großen Kreis ihrer Anhänger durch Arien wirksam an ihr…

  19. 1937-05-01 · 8 (5.1937) · p. Seite 10

    …nate, op. 13, von G. Faure, die im frisch bewegten Scherzo am stärksten fesselt, und ein weiches „Adagio cantabile" von Max Bruch in gutem Zusammenspiel und gediegener musikalischer Ausführung zum Vertrag; die Violinistin gab zuletzt in den temperam…

  20. 1937-06-01 · 9 (6.1937) · p. Seite 9

    …ennung. Wie sie „Die geliebte Stimme" nach Jean Cocteau brachte, war eine Leistung, die Bewunderung hervorrufen konnte. Alfred Auerbach las Worte von Kabindranath Tagore mit der Meisterschaft, die man an ihm gewohnt ist. Hans Assenheim verstand es, vor al…