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… Henryk von Struve (Warschau): Moritz Gottlieb. Benjamin Segel: Die Frau ini jüdischen Sprichwort. Rosalie P e r l e s: Henryk Glicenstein. Henryk G l i c e nst e i n: Kain und Abel. Eugen Mayer (München): In der Judengasse (Skizze). Dr. S. Weissenberg: Jüdi…
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…k- Zufuhren. Nicht der Messias, der Erlöser, fehlt uns, sondern Moses, der Führer, oder wenigstens ein Mann wie weiland Martin Luther, der seine Ideen gegen seinen Kurfürsten und eine Welt von Vorurteilen durchz.usctzcn wusste. Wir kranken daran, dass w…
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Leo Rosenberg: Zur Reform des ostjüdischen Handwerks 439 deren Erweckung und Erziehung wir berufen sind. Wir empfinden sie in all ihr…
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…entliche Meinung günstig. Tschlenow.“ Aus der allgemeinen Presse Zum Thema „Deutschland, Polen und die Juden.“ ergreift Max Cohen, der sozialdemokratische Reichsratsabgeordnete, im' Morgenblatt des „Berliner Tagblatt“ vom 13. April das Wort. Der Auf…
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…ine. Dr. Luark. Karl Liebkneck.t. Dieser entstaMMbdäterücherseit« einer urchristlich« Familie, die sich zu d« Nochkomm« Martin Luther« rechnen darf, rmd »ütterkicherseits einer Familie Reh. die ed«foll« '«inchristlich ist. Der Urheber dr« Landauer Putsc…
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… Juden bezeichnet werden. Bei dreien fehlt eine nähere Angabe, während sieben ausdrücklich als evangelisch, katholisch, lutherisch usw., also als nichtjüdisch, bezeichnet werden, Hiernach kann man ermessen, welcher Wert der phantastischen Statistik d…
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…othein: „Einer der größten Mitarbeiter an der deutschen Kultur, der Hauptschöpfer der neueren deutschen Schriftsprache, Martin Luther, hat die neuzeitliche religiöse Kultur des größten Teiles des deutschen Volkes durch seine Bibelübersetzung in die Wege…
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Nr. 11 JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 83 Literatur-Blatt Die deutsche Bibel’’ Von Bertha Badt-Strauß. Martin Buber und Franz Rosennveig habet! ein großes Wagnis gewagt. Gleich unserem Erzvater Jakob haben sie ״mit irdischer und göttli…
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…eli-orener kennen lernen..." Herder lest-iästigt sich hier auch textlich und musikalisch mit den PstAmen Davids, welche Martin Luther mit „einem Garten, wo c-l'c [ü inuH Blumen und Früchte blühen, wo aber auch' nt e.7,derer Zeit die stürmendsten Winde r…
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… Baerwald. Lustos, quid de nocte? Von Kaplan Franz Rödel (München) Der 31. Oktober 1517 ist der denkwürdige Tag, an dem Martin Luther seine berühmten 95 Thesen an der Schloßkirche zu Wittenberg anschlug. Dieser Schritt bildete bekanntlich den Auftakt zu…
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…feier. 8000 Persotten waren erschienen und gippferten sich unter freiem Hknmel auf Holzbänken, Stnen und der Burgmauer. Arno Nadel — 80 Jahre alt. Der jüdische Dichter Arno NJel begeht am 3. Oktober seinen 50. Geburtstag. In Vtna 1878 geboren, kam Na…
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…an zuvörderst das Buch der Bücher ins Deutsche übersetzen. Das ist denn auch g^ schehen. Mer es war der Augustinermönch Martin Luther, der tapferste und deutscheste Sohn vom Stamme Germania, der mit seiner Bibelübersetzung dem deutschen Votte einen unve…
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…teil waren es Georg II. und sein Nachfolger, welche die „Judenkonvente" (Versammlungen) ins Leben riefen. Prälat D. Dr. Wilhelm Diehl in Darmstadt hat über den Hergang bei den Versammlungen in Hassia sacra ausführlich geschrieben. Wir erfahren daraus di…
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…im Hebräischen vorwarf. Als ihn Strack darauf — das aber ist hier nicht gesagt worden — als Verleumder bezeichnete, und Lazarus Goldschmidt deswegen klagte, wurde Strack f r e i g e s p r o ch c n. Damit ist also Professor Strack glänzend gerechtfertigt, und …
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…onen von Maimonideö und von Joseph Karo sowie in den klassischen Kommentaren dazu, von Ernst Simon (in der Festgabe für Martin Buber „Aus unbekannten Schriften" im Verlag Lambert Schneider) in feinsinniger Weise besprochen und „religionssoziologisch" g…
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…s Problem des Boykotts jüdischer Angestellter und jüdischer Firmen behandelt. An ein sehr ausführliches Referat von Dr. Ludwig Holländer, der auf die bisherigen Wege der Boykottbekämpfung und auf die Problematik der-ganzen Angelegenheit, besonders auch auf…
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…, und damit zugleich manche Eigenarten. die die an reizvollen Neubildungen und Wortfügungen reiche Buberbibel aufweist. Martin Buber ist sich sehr wohl der Grenzen bewutzt. die seinem Werk gezogen sind: deutlich spricht er sich darüber in der oben erwä…
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…riosität, um keine 4 sonderbare Altersschrulle eines großen Mannes, zu seinem 450. Geburtstag wiedererzählt. Wie damals Martin Luther gegen die Juden losbrach, so tönt es immer wieder aus dem deutschen Volke seit 450 Jahren. Wir erleben im November 1933…
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…t korrekt ist sondern sie erlaubt ihnen auch nicht, „Sprache und Wort Gottes in der Weise aneinander zu binden, wie das Martin Luther getan hat" (vgl. Peterson, Die neueste Entwicklung der protestantischen Kirche in Deutschland. Hochland, November 1933,…
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…vor er gegen das Wunderwort „Hallelujah" losstürmt. * „Halleluja" ist ein hebräisches Wort und bedeutet „Preiset Gott". Martin Luther hat es in seine Uebertragung der Bibel unübersetzt übernommen (wie das Wort „Amen") und so ist es in den allgemeinen Sp…