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…en Literatur zählen könnte. Auch die Erzählerinnen, die ein jugendlicheres, aber auch begeistertes Publikum fanden, wie Else Croner oder Else Ury, kann man nur außerhalb dieses Rahmens nennen. Der Komik wegen möchte ich noch bemerken, daß vor einiger …
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… im Palästina-Aufbau wirksamen jüdischen Tendenzen seine Existenz fortsetzen. Diese Auffassung war am radikalsten durch Alfred Döblin vertreten, der sich darauf stützte, daß es eine tendenzfreie Kunst nicht gäbe und die heutige Kunst zu wirk• licher Grö…
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…nzerautos und zwei Bataillone britischer Infanterie, schließlich die transjordanische Orenzmacht. Auf die Frage von Sir Herbert Samuel, ob diese Streitkräfte auch im Zusammenhang mit der Luftroute nach Indien verwendet werden, erwiderte Dr. Shieis, daß d…
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… und Sonnenfels“. Werner Ackermanns geistreiche Komödie „Lotterie!’ würde sicher gefallen! Für eine Matinee schlage ich Lola Landau’s tiefsinniges Mysterienspiel „Die Wette mit dem Tod“ vor. Unübersehbar zahlreich sind die literarisch-wertvollen Unter…
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…anizpationszeit. — Die Kulturbund- Vorfrage des November wurden abgeschlossen durch einen interessanten Vortrag von Dr. Alfred Klee über ״Vcrgängliebes und Bleibendes in der jüdischen Geschichte“. Er machte den Versuch, durch die Gegenüberstellung ver…
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…ör von zwei Stunden standhaltcn, an dem sich außer Frau Rahel Wi Schnitzer die Herren Kurt Baumann, Emil Bernhard Cohn, Arthur Eloesser, Wilfried Israel, Max Osborn und Tschertok beteiligten. Aber der Wechsel von Frage und Antwort, auch auf hiesige Verhäl…
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…ungen angestellt werden müssen, um diesem Problem gerecht zu werden. _ Dr. N. Mit dem Wesen jüdischer Musik setzte sich Arno Nadel in einem Vortrage in der Lehrstätte Bialik der Berliner Zionistischen Vereinigung im BZV.-Heim, Kantstr. 54, auseinande…
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…), Dr. Joscphthal, Dr. Seligsohn, Dr. Otto Hirsch, Rabb. Dr. II offmann (Frankfurt a. M.), Direktor Heinrich Stahl, Dr. Alfred Klee, Kammergerichtsrat Wolf und Lugen Michaelis Piatz genommen. Nachdem das Orchester des Jüdischen Kulturbundes Berlin unt…
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…bare geistig-seelische Heimat jedes Schreibenden und Denkenden — trotz Verfolgung und erzwungener Auswanderung.. Sowohl Martin Buber als auch Max Brod sahen sich nie als Emigranten, sondern immer als “Heimkehrer”. Zum Buchinhalt sei 'vor allein der ein…