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…as uns alle bändige. % •?' envüA-' es sich am deutlichsten, wie thöricht Nnd-'-nNverstäNdig man Wilhelm den Zweiten mit Friedrich Wilhelm IV. verglichen hat. Der Unterschied zwischen den beiden Königen ist Nicht größer-und nicht kleiner als der zwischen Schill…
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…n tränenreicher Ghettoromantik. Das österreichische Kaiserhaus zu beträchtlichem Teil, von auswärtigen Herrschern König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, den herrlichen Kaiser Friedrich III. mit Gemahlin und Sohn, den jetzigen deutschen Kaiser, Souveräne und …
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…r der Synagoge zum Storch diese Würde erhielt, mutet recht patriarchalisch an — ganz gute, alte Zeit.' Das geschah, als Friedrich Wilhelm IV. bei seinem Regierungsantritt auch Breslau besuchte. ' ' Unter denen, die zur . Huldigung vor dem Monarchen zugelassen …
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… sein: dass die Ausübung staatsbürgerlicher Rechte fortan von dem religiösen Glaubensbekenntnisse unabhängig ist. Hatte Friedrich Wilhelm IV. schon im März 1848 die religiöse Gleichberechtigung für die Wahlen zugestanden, so wurde dieses Prinzip Leitmotiv in a…
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…er Zentralgewalt wurde beglückwünscht, dass Hambarg einen solchen Redner geboren habe. Trotzdem siegte die Gegenpartei: Friedrich Wilhelm IV. von Preussen wurde die Kaiserkrone angetragen und Riesser zählte zu der Deputation, aie sich unter S i m s o n s Führu…
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…ographie er auch als Festgabe zu Humboldts 88. Geburtstag in hebräischer Sprache verfasst hat. Humboldt hatte den König Friedrich Wilhelm IV. A7on Slonimsky erzählt und der König wollte ihn kennen lernen. Slonimsky, der für gewöhnlich die übliche Tracht der ru…
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…n Gedichten übermäßig hart angegriffen, ebenso in einigen anderen furchtbar derben Gedichten anl den König von Preußen, Friedrich Wilhelm IV., die im Gegensatz zu anderen Ausgaben hier vollständig abgedruckt werden. In einen: dn Gedichte fingiert der Poet lust…
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… unbekannt und für die Charakteristik des geistreichen, aber boshaften und nicht eben judensreundlichen späteren Königs Friedrich Wilhelm IV. charakteristisch. Sie finden sich Bd. III, S. 236 und lauten folgendermaßen: „Als Hardenbergs Geburtstag war, sandte d…
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…erung, den Nachdruck auf den nationalen Unterschied. Sollte die Gesetzgebung den „Absonderungstrieb" der Juden, von dem Friedrich Wilhelm IV. meinte, daß er nun einmal die naturgemäße Grundlage ihrer geschichtlichen Existenz sei, stützen, oder sollte sie ihn b…
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…Jahre vorher hatte unser Urgroßvater unter Jork gegen Napoleon gekämpft, Großvater trug die Denkmünze von 1848, die ihm Friedrich Wilhelm IV. als Soldat verliehen batte, und Bater diente sein Jahr bei den Alexandern in Berlin mit wahrer Begeisterung ah, obwohl…
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…1871. ein in sich wohl abgeschlossenes Drama, das sich in vier groben Abschnitten ausbaut. Zuerst BiSmarck als Anhänger Friedrich Wilhelms IV. und doch in starkem Gegensatz zu ihm: sein erstes kühnes Austreien im Vereinigten Landtag, dann im dramatischen Szenen…
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…ch ist sein Name unauflöslich mit der politischen Geschichte Preußens durch die Unerschrockenheit verknüpft, mit der er Friedrich Wilhelm IV. persönlich die Worte entgegengeschleudert hat: „Das ist ebcu das Unglück der Könige, daß sie die Wahrheit nicht hören …
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…thal-Gießmannsdorf, national-liberal, während der Justizminister Friedberg, der am 22. März 1848 beim Umritt des Königs Friedrich Wilhelm IV. die schwarz-rot-goldene Fahne schwenkend voranging - der Assessor Friedberg war damals in aller Mund - aus einem lauwa…
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…ung zuzulassen. Bald darauf I hatte Meyerbeer, der Generalmusikdirektor und Ritter des Ordens pour le merite, Anlaß, an Friedrich Wilhelm IV. ein Dankschreiben zu richten: „Ein Beweis ber Huld hat mich nach dem andern beglückt, und noch neulich haben Euer Maje…
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…on den Aeltesten und Vorstehern der jüdischen Gemeinden in Berlin, Breslau und Königsberg dagegen gerichtete Eingabe an Friedrich Wilhelm IV. M. Grunwald bietet das Lebensbild seines Schwiegervaters, des furchtlosen Verteidigers des Judentums, Dr. Josef Bloch,…
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…as mit Humooldt verdient eine lustige Episode mitgeteilt ’zu werden. Alexander v. Humboldt, der bekanntlich der Intimus Friedrich Wilhelm IV. war, wußte den König für den jüdischen Gelehrten dermaßen zu interessieren, daß der Monarch ihn zu einer Privataudienz…
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…eris, aber in seinen Taten ist das vorerst nicht erkennbar. Johann Jacoby sagte nach den Warnzeichen des Jahres 1848 zu Friedrich Wilhelm IV.: „Das ist das Unglück der Könige, daß sie die Wahrheit nicht hören wollen!" Jst's bei den Führern des Judentums heute …
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…g über die Konsolidierung der Bürgerwehr bekundet und den Wunsch ausgesprochen, selbige in Person zu inspizieren. König Friedrich Wilhelm IV. stellte also erneut den Kontakt mir seinen Berlinern her. Nun war der Ehrgeiz, weitab von den sonstigen Berufen der pf…
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…Schiller und Willielm von Humboldt an über Friedrich Schlegel, Novalis, Fichte bis zu Hegel und dem Kreise um den König Friedrich Wilhelm IV. ein zutiefst „unpolitisches" Denken war. Unpolitisch in dem Sinne eines idealpolitischen Universalismus, von dem sich,…
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…isch begnadeter Jude ihr Lieblingsschauspieler oder Lieblingesänger zu sein. Friedrich der Große und der Mime Thalborg, Friedrich Wilhelm IV. und der Mime Stritzler, Ludwig II. und Joseph Kainz, ein seltsamer Freundschaftsbund, geschlossen vom König in „unbegr…