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…erung, den Nachdruck auf den nationalen Unterschied. Sollte die Gesetzgebung den „Absonderungstrieb" der Juden, von dem Friedrich Wilhelm IV. meinte, daß er nun einmal die naturgemäße Grundlage ihrer geschichtlichen Existenz sei, stützen, oder sollte sie ihn b…
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…ch ist sein Name unauflöslich mit der politischen Geschichte Preußens durch die Unerschrockenheit verknüpft, mit der er Friedrich Wilhelm IV. persönlich die Worte entgegengeschleudert hat: „Das ist ebcu das Unglück der Könige, daß sie die Wahrheit nicht hören …
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…eris, aber in seinen Taten ist das vorerst nicht erkennbar. Johann Jacoby sagte nach den Warnzeichen des Jahres 1848 zu Friedrich Wilhelm IV.: „Das ist das Unglück der Könige, daß sie die Wahrheit nicht hören wollen!" Jst's bei den Führern des Judentums heute …
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… ü'C 1 2. Beiblatt CJ f *ai8cn aon uter Von Dr. Fritz Friedlaender *) Jeder geschichtliche Moment ist an sich tragisch. Rudolf Borchardt. i Ranke, der größte Historiker aller Völker und ) Zeiten, hat in einer tiefsinnigen Wendung einmal gesagt, daß jede Ep…
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…allem auf Johann Jacoby, der Königsberg «in preußischen Landtag, in der deutschen Nationalversammlung vertreten und der Friedrich Wilhelm IV. bei der bekannten Audienz das Wort von den Königen cntgegengcschleiidert hatte, die die Wahrheit nicht hören wollen. D…
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… zum Protestantismus über, wurde 1827 Priva.tdozent in München, 1832 ordentlicher Professor in Würzburg, 1849 von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen zum lebenslänglichen Mitglied der damaligen Ersten Kammer, des .späteren Herrenhauses, ernannt, und sowohl…