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Dies ist in großen Umrissen eine Darstellung der Hauptaufgaben des Wirtschaftsrates; sein ganzes Aufgabengebiet ist so groß und weitverzweigt, daß es unmöglich ist, schon jetzt alle Details zu besprechen. (Ziko.) Aus der Jüdischen Welt Palästina Deutsche Schiffahrt nach Palästina. Die „Deutsche Levante-Linie“ läßt am 13. Dezember ab Hamburg ihren Dampfer „Alesia“ auslaufen, der auf seiner Fahrt nach Alexandrette in Jajfa und Haifa Station machen wird. … Z.) — Von Danzig gehen dieser Tage mehrere Schiffsladungen mit polnischem Holz ab. Es ist der erste Versuch, Holz von Polen nach Palästina zu exportieren. (J. C. B.) Neue Bankgründungen in Palästina. Die „American Palestine Company“ hat mit Erlaubnis der palästinensischen Regierung zwei neue Banken in Palästina organisiert: die „Urban Mortgage Bank of Palestine“ und die „Industrial Credit Bank of Palestine“.
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Fortsetzung der politischen Aktionen zwecks endgültiger Festlegung unserer Ansprüche auf Palästina, Sicherung der bereits bestehenden Positionen in Palästina iim weitesten Sinne, insbesondere Schutz des Jischub im Sinne der bereits gefaßten Beschlüsse, Erringung unbeschränkter rechtlicher Möglichkeiten für eine große Einwanderung nach Palästina und Besiedlung des Landes. … Bringt den jüdischen Kreisen, welche über Wohlstand und Einfluß verfügen, gleichgültig, welchem Lager sie angehören, die Überzeugung bei, daß sie sich unter keinem Vorwand der großen Arbeit für Palästina und der geschichtlichen Verantwortung vor ihrem Volk entziehen können. Macht alle Fonds ausfindig, welche für unser Ziel nutzbar gemacht werden können, rafft alle Kräfte, die aktiven wie die latenten zusammen, entzündet den Feuereifer in allen jüdischen Herzen und setzt Euch selbst mit allem, was Ihr leisten könnt, ein, um das jüdische Palästina zu schaffen.
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Die Völker haben durch internationale Vereinbarung eingewilligt daß das jüdische Volk in Palästina sein nationales Heim erhalten soll: die Schaffung des Heimes ist jedoch einzig und allein Aufgabe des Volkes selbst. … Fortsetzung der politischen Aktionen zwecks endgültiger Festlegung unserer Ansprüche auf Palästina, Sicherung der bereits bestehenden Positionen in Palästina im weitesten Sinne, insbesondere Schutz des Jischub im Sinne der bereits gefaßten Beschlüsse, Erringung unbeschränkter rechtlicher Möglichkeiten für eine große Einwanderung nach Palästina und Besiedlung des Landes.
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Ein Volk aber können wir nicht ohne ein Land werden, ohne einen territorialen Mittelpunkt, in dem die Juden nicht wie in den Ländern der Diaspora wirtschaftlich und kulturell einer andersnationalen Mehrheit eingegliedert sind, sondern einen selbständigen Wirtschaftskörper bilden und ihr eigenes geistiges Leben führen. Zum Aufbau der Heimstätte, die für uns nur in Palästina sein kann, bedürfen wir der Menschen, die — ganz von dem nationalen Ideal erfüllt — bereit sind, für es zu leben und zu sterben. So ist also der jüdische Nationalismus nicht ohne ein jüdisches Palästina, ein jüdisches Palästina aber nicht ohne die große jüdische Volksidee denkbar. Und aus diesem Grunde ist der Nationalgedanke nicht etwa eine chauvinistische Kampfparole, sondern ein unerläßliches aufbauendes Prinzip.
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Könnt ihr Chanukah feiern und die echten Enkel der Makkabäer im Stich lassen? Man wird für Palästina Geld, viel Geld verlangen. Aber jene geben ihr Leben. Man wird Liebe und Interesse von euch verlangen. Aber jene geben Jugend und tausend euch selbstverständliche Freuden und Erleichterungen willig dahin. … Sie sieht in dem Selbstschutz der Minorität gegen die Majorität eine Notwendigkeit und Pflicht, solange die gegenwärtigen recht unsicheren Zustände in Palästina andauern. In der ersten Verzweiflung über die Fällung des Urteils fanden in allen Synagogen improvisierte Versammlungen statt, man beantragte Schließung der Läden, Proteststreiks usw.