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Ich kaiin nicht so weit gehen, wie manche Territorialisten und politische Zionisten, und behaupten, dass wegen dieser Hoffnung die lOeirikolonisation in Palästina ganz wertlos sei. Sie hat wohl einen Zweck, aber nur als Möglichkeit einer äusseren Hilfe, und nicht als Mittel an und für sich, Palästina zu erlangen, wie Herr Ussischkin meint. … Sie gründen dann lieber eine Geheimorganisation, vereinigen geheim' die Juden in' Palästina und lassen geheim Juden nach Palästina hineinwandern. Aber von der Tribüne eines weltberühmten Kongresses aus dem Sultan erzählen, dass Sie unermüdlich draiifarheiten wollen, eine seiner Provinzen zu erobern-,, ist nichts als.ein Kinderspiel.
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Grünhut-Jerusalem: Die jüdische Bevölkerung Palästinas. Dr. Jellin-Berlin: Die hebräische Sprache in Palästina. Dr. 8. Joffe Sichron-Jakob: Sanitätswesen in Palästina. Dr. N. Katzenelsohn-Libau: Die Anglo-Palestine-Company in Palästina: Oberingenieur Lau-Baden bei Wien: Palästina im Knotenpunkt des Weltverkehrs. … Täubler-Berlin: Palästinabestrebungen im 16. Jahrhundert Dr. B. Thomsen-Dresden: Palästina-Bibliographie, Dr. Jakob Thon-Jaffa: Schulwesen in Palästina. Dr. Osias Thon-Krakau: Die Palästina-Arbeit im Rahmen unseres Programmes.
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Grünhut-Jerusalem: Die jüdische Bevölkerung Palästinas. Dr. Jellin-Berlin: Die hebräische Sprache in Palästina. Dr. 8. Joffe Sichron-Jakob: Sanitätswesen in Palästina. Dr. N. Katzenelsohn-Libau: Die Anglo-Palestine-Company in Palästina: Oberingenieur Lau-Baden bei Wien: Palästina im Knotenpunkt des Weltverkehrs. … Täubler-Berlin: Palästinabestrebungen im 16. Jahrhundert. Dr. B. Thomsen-Dresden: Palästina-Bibliographie, Dr. Jakob Thon-Jaffa: Schulwesen in Palästina. Dr. Osias Thon-Krakau: Die Palästina-Arbeit im Rahmen unseres Programmes.
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Solche Dogmen seien die Behauptungen: „Die Aussichten ailf Erreichung politischer Erfolge bei der Türkei für Palästina sind für absehbare Zeit gleich Null." „Wir werden keinen Charter für Palästina erlangen, wenn wir bereits vor der Erlangung des Charters in Palästina arbeiten." … Die Jahreskonferenz hat Frankfurter Israelitisches Familienblatt. die Tatsache erbracht, daß die Einigung tatsächlich vorhanden ist, denn auch darüber, daß in Palästina etwas geschehen muß, sind sich alle einig. Wissenschaftliche Erforschung des Landes und seiner Hilfsquellen, Stärkung des jüdischen Elementes in Palästina und Verlegung der Haupttätigkeit der Bank nach Palästina, aber keine Unterstützung, keine Kleinkolonisation und keine Verwendung von Nationalsondsgeldcrn!
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Palästina bietet heute eine fundamenta'ere Sicherheit der Kapitalsanlage als viele andere Länder. Noch braucht Palästina heute Investier.mgskapital, aber dieses Kapital wird kommen. … Infolge Anbaues von Klee sind die Kosten der Milchproduktion zuriiekgegangen. Heute denkt man in Palästina sogar an Käseexport; Bananen existierten vor sieben Jahren in Palästnia fast noch nicht; im .etzten Jahre schon wurden 300 Tonnen Bananen exoortiert Vier Monate im Jahre hat Palästina Erdbeeren.
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Und nun die Folgen: Wissen Sie, daß wir heute 500 reiche Familien in Palästina hätten, wenn man beizeiten Vorsorge getroffen hätte? Und wissen Sie, um wieviel weiter dann das Land schon wäre? Wissen Sie, was die russischen Juden für Palästina hätten leisten können? Wenn wir uns an die Spitze stellten, könnten wir bald Millionen für Palästina zusammen haben. Wir haben viel zu wenig in Palästina getan, und wenn wir nicht jetzt unsere Arbeit beginnen werden, könnte es zu spät sein, für Palästina, aber auch für den Zionismus.
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Nach einer gut gelungenen Palästina-Ausstellung fand am 13. Mai dieses Jahres eine aus den ersten jüdischen Kreisen Wiens gut besuchte Versammlung unter Vorsitz des Präsidenten des Wiener Gemeindevorstandes, Herrn Dr. … Der Verein hat den Zweck, allein oder in Verbindung mit anderen, gleiche Ziele erstrebenden Institutionen die planmässige Ansiedlung von Juden in Palästina und seinen Nebenländers zu fördern. Es fallen daher in seinen Wirkungskreis insbesondere: a) die Förderung der Erforschung Palästinas und seiner Nebenländer unter dem Gesichtspunkte der Ermittelung geeigneter Kolonisationsmethoden, unter anderem durch Errichtung von Versuchsstationen aller Art; b) Förderung des Verständnisses für eine planmässige Ansiedlung von Juden in Palästina und seinen Nebenländern durch Versammlungen, Vorträge, Veröffentlichungen aller Art, Entsendung von Rednern, Unterstützung von Institutionen, die dieser Idee dienen, Enqueten u. dergl.; c) die Förderung der Kolonisation selbst durch 1.
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Unter der FM)rung des berühmten Meudele von Wttebsk kamen aus Polen und Rußland mehrere Chassidtm und Rebbes nach Palästina und siedelten sich in Safeth an. Damit begann auch das Aufblühen des Jis-chums polnischer und russischer Juden in Palästina. Seither haben nicht weniger als 22 angesehene chassidifche Rabbis in Palästina gelebt und find dort gestorben. Bis in die letzten Jahre hinein hatten dre Chasftdim in Palästina schwer zu kämpfen.
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Juni 1929 in Berlin tagende Konferenz des ״Initiativkomitees für die Erweiterung der Jewish Agency in Deutschland“ nimmt die an die deutsche Judenheit ergangene Aufforderung freudig an und beschließt, folgender Form sicher zu stellen: a) Eine Palästina-Konferenz aller deutschen Juden, die bereit sind, an den Arbeiten der durch Artikel 4 des Völkerbundsmandats für Palästina eingesetzten Jewish Agency teilzunehmen und an der Entwicklung derjüdischen Nationalen Heimstätte in Palästina mitzuarbeiten, ist so bald wie möglich einzuberufen. … Obwohl wegen der Kürze der Zeit die geplante f” ’" treten waren, die heute in Deutschland beim Aufbau des Jüdischen Nationalheims in Palästina mitwirken wollen, hatte die Versammlung doch einen schlechthin repräsentativen Charakter. Sie war ein lebendiger Ausdruck der großen Wandlung, die sich in den letzten Jahren im ganzen Judentum und auch unter den deutschen Juden in ihrer Stellung zu Palästina vollzogen hat.
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Es entstehen neue Gesellschaften zu genossenschaftlichem Bodenkauf in Palästina. Zwei große Organisationen, die sich früher, allerdings aus verschiedenen Gründen, an der Kolonisationsarbcit in Palästina nicht beteiligten, die len und der politische Zionismus, greifen nun mit erheblichen Mitteln ein. Die Palästina-Kommission hat die Erforschungstätigkeit ausgenommen, es werden Schulsarmen, Handelsgesellschaften und neue Kolonien gegründet.
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Alfted Nossig, der als Vertreter des Pariser Zentralkomitees und der Berliner Propaganda-Kommission der Kolonisationsvereine im wesentlichen Folgendes ausfühlte: Seit kurzer Zeit macht sich ein mächtiges Aufblühen der Arbeit an dem palästinischen Siedelungswerke bemerkbar Es entstehen neue Gesellschaften zu genossenschaftlichem Bodenkauf in Palästina. Zwei große Organisationen, die sich früher, allerdings aus verschiedenen Gründen, an der Kolonisationsarbeit in Palästina nicht beteiligten, die Jca und der politische Zionismus, greifen nun mit erheblichen Mitteln ein. Die Palästina-Kommission hat die Erforschuugstätigkcit ausgenommen, es werden Schulfarmen, Handelsgesellschaften und neue Kolonien gegründet.
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Dieselbe Methode, die uns Mesopotamien geben würde, könnte uns auch Palästina geben, und es würde keine größere Schwierigkeit bereiten, von der Türkei die Erlaubnis zur Besiedelung Palästinas als Mesopotamiens zu bekommen." … Die ganze Versammlung erhob sich, Stürme von Beifall durchbrausten das Haus, Fahnen und Tücher wurden geschwenkt und es dauerte lange, bis sich der Redner verständlich machen konnte. Seine Rede war das Meisterstück eines Aufrufs für Palästina. „Palästina ist ein wundervolles Land," sagte er tiefbewegt, „es ist unser Land. Seine Hügel und Täler und Flüsse rufen uns zu: Kommt, meine Kinder, kommt zu eurer Mutter, deren ausgebreitete Arme und nährende Brüste euch erwarten!"
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Im Anschluß an die Unruhen im August v. J. sandte die Palästina-Regierung einen Untersuchungsausschuß unter Führung des Oberrichters Walter Shaw nach Palästina. . Der Bericht dieses Ausschusses, der im März der englischen Regierung überreicht wurde, wird hier in deutscher Uebersetzung abgedruckt. Beigefügt ist ein Auszug aus der Denkschrift, in welcher die Jewish Agency bei der Mandatkommission des Völkerbundes und bei der englischen Regierung ihre Bedenken gegen diesen Bericht, bekanntlich mit Erfolg, geltend gemacht hat. Ferner ist eine Uebersicht über die Ereignisse in Palästina vom Herbst 1928 bis zum Sommer 1930 und eine Reihe von Urkunden betreffend die Aus- Übung des Mandats in England und das Verhältnis zwischen Juden und Arabern, in Palästina bei ge geben.
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Der Verein für Einwandererschutz in Lima hat sich mit den massgebenden jüdischen Emigrationsgesellschaften zwecks Benennung geeigneter Kandidaten in Verbindung gesetzt. Siedlung Palästina-Berichte Die Palästina-Regierung hat Professor Cadmour vom Statistischen Amt in Kanada beaufrtagt, im Rahmen des Immigrationsdepartements der Regierung ein Statistisches Amt .einzurichten. … Politik An den vom Völkerbund im Zusammenhang mit dem italieniscli-abessinischen Krieg gegen Italien beschlossenen Sanktionen wird sich auch Palästina beteiligen. Die Palästina-Regierung erwartet noch genaue Instruktionen aus London über Art und Umfang dieser Sanktionen.
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Ihre Stimmen sind einer flüchtigen Stunde Gebärde. urn DT ’NXIQ Am 13.9.1939 Auf einer Konferenz der Esperantisten in Palästina wurde 'beschlossen, die Einwanderung der Familie des verstorbenen Begründers des Esperanto, Dr. Zamenhof, nach Palästina zu bewerkstelligen. … Dieselbe Spenderin gab bereits vor einigen Jahren bei einem Besuch in Palästina eine Summe von LP. 5000 für den Keren Kajemeth. Das Mitglied der Exekutive Jizchak Grünbaum ist von seiner Reise nach Rumänien nach Palästina zurückgekehrt.
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"Wir können uns nicht vorstellen, daß der Peel-Bericht dasselbe Schicksal erleben sollte wie die Berichte einiger vorhergehender englischer Kommissionen. Der Plan, Palästina in verschiedene Kantone zu zerlegen, ist aufgegeben. Die Extremisten in Palästina werden allerdings nie zufrieden sein. Wir arabischen Herrscher werden indes unsere Söhne in Palästina weiterhin beraten und Sie wissen, daß wir ihnen immer zur Mäßigkeit geraten haben." Weiterhin habe der Emir erklärt, daß die Grenze zwischen Palästina und Transjordanicn nichts Natürliches sei.
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Es handelt sich um den berühmten Haifaer Boden, dem fruchtbarsten in ganz Palästina, der sich besonders für Jntensivbewirtschaftung eignet. Außerdem stehen der Gesellschaft noch 12.000 Dunam Dünenland für Bade- und Gartenanlagen zur Verfügung. … Vorgesehen sind Kolonien nach dem System des Moschaw-owdim, Schechunath-Mvdim sowie der Individualwirtschaft. Wenn außerpalästinensischc Juden in Palästina Boden erwerben, Helsen sie nicht nur, den Boden des Landes in jüdische Hände zu bringen und einer jüdischen Arbeitslosigkeit in Palästina vollkommen zu steuern, sondern sie sichern sich auch eine einträgliche Kapitalsanlage.
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Man müsse aber die Auffassung ablehnen, daß die Ernennung des Direktors einfach in der Form erfolgen könne, daß die amerikanische Hadassah-Organisation einen Beamten nach Palästina schicke, ohne im mindesten mit der Palästina-Exekutive sich zu verständigen, die die Verantwortung für das Gesamtaufbauwerk trage, von dem die Hadassah nur einen Teil ausraache. … Hermann Hausmann (Stralsund), Mitglied des deutschen Pro Palästina-Komitees, hielt im Danziger Schützenhaus vor einer zahlreichen Zuhörerschaft ein Referat über die Aufbauarbeit in Palästina und appellierte an die Versammelten, sich zugunsten des Keren Hajessod und des Keren Kaiemeth zu besteuern.
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Indessen wächst in Palästina das Bedürfnis nach jungen und energischen Kräften. Wir, die zionistische Jugend, müssen unverzüglich nach Palästina gehen, um dort im Schweiße unseres Angesichtes das Fundament zum Bau zu legen. … Zu diesem Zeitpunkte wollen wir eine Konferenz aller Gesinnungsgenossen einberufen, um über unsere künftige Tätigkeit in Palästina zu beraten und unser Programm auszuarbeiten. Wir wenden uns nur an die Jugend (nicht unter 18 Jahren), die bereit ist, und erbitten eine Antwort auf folgende Fragen: a) Alter?
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Xachdem das Actions-Comite auf seiner letzten Sitzung beschlossen hatte,anläßlich des Kongresses, wenn möglich, eine Ausstellung zu veranstalten, welche die kolonisatorische Tätigkeit in Palästina und die national-kulturelle Arbeit in Palästina und in der Diaspora veranschaulichen sollte, sind bei mehrern maßgebenden Faktoren, im besondern bei dem Palästina-Amte, Auskünfte und Gutachten über die Veranstaltung einer solchen Ausstellung eingeholt worden. Auf Grund der eingelaufenen Antworten, im besondern des vom Palästina-Amte erteilten Gutachtens, hat das Engere Actions-Comite beschlossen, von der Veranstaltung einer Kolonisations-Ausstellung Abstand zu nehmen.