Mannheim
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  1. 1929-07-19 · Heft 56 (19.7.1929) · page 6

    …stische Stimmen Dr. C h a j e s, einen Führer der assimilatorischen Richtung, an Stelle des zurückgetretenen Professors Allerhand zum Präsidenten der Gemeinde gewählt Die Zerstörung Jerusalems Von | H'ä'it's ׳Delbrück “| Unter dem Titel ״Die Weltges…

  2. 1929-10-17 · Heft 42 (17.10.1929) · page 18

    … Buch sowohl für den Unterricht als auch zur Unterhaltungslektüre geeignet. I. Posen. Materialismus und Joeollnius, Don Constantin Brunner, Potsdain 1928. Gustav Kiepenheuer Verlag. 196 Seiten. seiner Auffassung. Neben den tiefgründigen Untersuchungen, die d…

  3. 1930-05-01 · 5 (5.1930) · p. [Seite]

    …s eine der ersten Synagogengemeinden hat Breslau 'defs Frauen das aktive und passive Wahlrecht gegeben jund eine Fraü — Paula Ollendorff — in ihren Borstand berufen. Gemeinsam mit einem anderen Borstandsmitgliefd leitet-sie seitdem das neugefchaffene Jüdis…

  4. 1931-03-06 · Heft 10 (6.3.1931) · page 8

    …et im Klubsaale, I„ Wiesingerstraße 11 (Cafe Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), ein Vortrag des Herrn Rabbiner Dr. Armand Kaminka über „Sabbatai Zwi" statt Eintritt frei. Gäste willkommen. Jugendgruppe des Tempelvereines „Emunas Aves". Dienstag, den…

  5. 1931-06-15 · 12 (15.6.1931) · p. Seite 178 · Die Pfingsttagungen der Akademie für die Wissenschaft des Judentums und der Soncino-Gesellschaft

    …die syrischen Hellenisten. Hier wie dort waren nicht die Höchstwerte des Griechentums, nicht die Lehren eines Plato und Aristoteles wirksam, sondern die Schattenseiten der hellenischen Lebensform. Hier wie dort zersetzten Luxus und Nacktkultur, stch ü…

  6. 1932-03-24 · Heft 220 (24.3.1932) · page 3

    … frei vom Gift des Judenhasses. Alexander der Große und Julius Cäsar waren keine Judenfeinde. Ebenso nicht Sokrates und Aristoteles. Nicht Dante und Michelangelo. Nicht Corneille, Racine, Diderot, Rousseau, V. Hugo, Zola und Anatole France. Nicht Shak…

  7. 1932-04-01 · 4 (4.1932) · page 8

    …rbeizusteuern, der immer droht, wenn die politischen und wirtschaftlichen Chancen einer Idee wachsen. Dann dringen sich allerhand unerwünschte Elemente heran: Profitjäger, Maulhelden und Faulpelze. So ist es auch dem Zionismus ergangen; daher erfolg…

  8. 1933-09-20 · Heft 75-76 (20.9.1933) · p. Seite 545

    …r» Buber: Gericht und Erneuerung Max Wiener: Das Tempo unserer neueren Geschichte Ismar Elbogen: Der Erziehungsausschub Theodor Herzl: Die Jagd in Böhmen (1897) Moritz Goldstein: Europäischer Zusammenhang Ernst Simon: Die Juden und der deutsche National…

  9. 1934-01-05 · 2 (5.1.1934) · page 2

    … andere Legitimation als die unseres -Willens, ohne Vollmacht als die unserer Vorväter und Ahnen. Carl Melchior und Dr. Aby Warburg gestorben Am 29. Dezember ist in Hamburg der Mitinhaber des Bankhauses M. M. Warburg & Co., Dr. Carl Melchior gestorben…

  10. 1934-01-23 · Heft 334 (23.1.1934) · page 4

    …deren Kulturen achtet." Eine klare Sprache. II. Aphorismen. Nicht 2000 Jahre, sondern 200 bis 300 Jahre liegen zwischen Aristoteles und uns, dann Nacht und Mittel« alter. *? Licht erhellt die äußere Welt, Dunkel die innere,! * Mensch und Luftballon bl…

  11. 1934-03-29 · Heft 13-14 (29.3.1934) · page 3

    …een, an Hochgedanken der Menschheit je gefehlt in der Geistesgeschichte der Welt? Hat es nicht seit den großen Griechen Aristoteles, Sokrates und Plato bis zu Spinoza und von ihm bis zu den großen Geistesheroen unserer Zeit an Philosophen und Wegweise…

  12. 1934-04-24 · Heft 33 (24.4.1934) · page 5

    …it der Bildung der Zeit — niemals waren die Juden weltfremd genug, den Geist der Zeit zu verachten, oh er nun Kant oder Aristoteles hieß. Sie ״wohnten in den Zelten Japhcts“; aber sie wohnten als Juden drinnen. Das gilt auch für Spinoza — wie jeder Sp…

  13. 1934-10-09 · Heft 81 (9.10.1934) · page 9

    … nach Worten von Mk umfassen soll. Oppenheimer spricht In einem vom Kulturbund veranstalteten Sondervortrag hafte Prof. Franz Oppenheimer Gelegenheit, wieder einmal über seine schon seit Jahrzehnten vertretenen Ansichten über die bisherige Menschheitsentwic…

  14. 1935-04-01 · Heft 1 (April 1935) · p. 45 · [Rezension]

    … unter der Überschrift „Krise (!) der Emanzipation", allein mit Korrespondenzen von HerzI, Brandes, Gustav Landauer und Walther Rathenau bestritten, denen sich als Epilog ein Brief von Buber an Weltsch anschließt. Durften schon Mommsens und Virchows Briefe…

  15. 1935-04-17 · Heft 16-17 (17.4.1935) · page 26

    …. Sehr lesenswert sind besonders in dieser Abhandlung die Stellen, in denen all das aufgezeigt wird, was Maimonides mit Aristoteles zusammenführt und ihn wiederum vom griechischen Philosophen wegführt. Freilich kann man diese Grenze im Moreh Nebuchim …

  16. 1935-04-26 · 17 (26.4.1935) · p. [Seite]

    …Oberleitung zum 5. Teile „Krise der Assimilation" (1897 — 1922) bildet die Organisation des politischen Zionismus durch Theodor Herzl: Wie Herz! den Obergang aus der Sphäre des Geistes in die der Tat erlebt, wie er einen mächtigen Willensimpuls aus vers…

  17. 1935-05-15 · 5 (15.5.1935) · p. Seite 15

    …r, die wir am Ufer stehen; rufen Euch zum Abschied zu: „Glückliche Fahrt!" Ausführungen von Oberstlandesgerichtsrat Dr. Alfred Neumeyer Sehr geehrte Anwesende! Meine lieben Schüler und Schülerinnen! ', Dichter und Schriftsteller, auch von jüdischer Seite,…

  18. 1935-06-07 · Heft 23 (7.6.1935) · page 4

    …rechtigung der jüdischen Beschwerden um so schlagender beweist. Jüdischer Vortrag in der Leo-Gesellschaft. Rabbiner Dr. Armand Kaminka spricht über Maimonides. Mittwoch, den 29. v. M. hielt Rabbiner Doktor Kamiuka über Einladung der katholischen Leo - Ge…

  19. 1935-08-30 · Heft 35 (30.8.1935) · page 8

    …imunis -aufgestellt. F. Bamberger. Das System des Maimonides. Der scheinbare Zwiespalt in Maimunis Philosophie zwischen Aristotelismus mit seiner intellektualistischen Tendenz auf der einen und dem ethischen und supranatura- Kstischen Gottesbegriff auf d…

  20. 1935-10-10 · Heft 81-82 (10.10.1935) · page 9

    …d gehenden fccdtiinischen Völkerwellen? Weber gibt neben der allgemein geläufigen Antwort von Eduard Meyer, Wellhausen, Max Weber und Elias Auerbach (״Wüste und gelobtes Land“) keine neue, eigentlich originelle Interpretation, so fri ־,eh, eindring־…