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191719261935
  1. 1917-01-01 · Heft 9 · p. 618 · Arnold Zweig

    …r das Behagen zu stammen, mit dem er an sich selber herumpinselt; von ihm das freudige und unerquickliche Verweilen bei allerhand moralischen Perversionen; von ihm die Sucht eines jugendlichen Autors, möglichst alles zu sagen; von ihm endlich die sp…

  2. 1917-01-01 · Heft 9 · p. 626 · Arnold Zweig

    … wird mehr in den symbolischen Szenen erörtert als in der Handlung gezeigt; man sieht sie weniger, als daß man über sie allerhand Beachtenswertes hört. Beinahe eine Vorwegnahme der nachträglichen Arbeit des Kritikers, was unsereinen nicht etwa nur d…

  3. 1919-08-12 · Heft 56 (12.8.1919) · page 1

    …Lebens und deutscher Zukunft geht. Dieser Situation uneingedenk, verlassen jetzt Philosophen und Literaten (gefolgt von allerhand Schariataneri) Schreibtisch und Kaffeehaus, um dem deutschen Volke seinen Zukunftsweg varzuzeichnen. Gewiß: auch sie vo…

  4. 1923-06-01 · 22 (1.6.1923) · p. Seite 263

    …such kam, rühmte man sich des Chauffeurs. Miß Kupfer hörte nicht auf, Sam anzulachen und verwendete ihn unaufhörlich zu allerhand Besorgungen. Sam flog wie ein Pfeil dahin. Ganze Nächte lang las er in seinen Romanen, wie Grafen Liebeserklärungen mac…

  5. 1925-01-01 · 3 (1926) Sonderheft Judentum und Deutschtum · p. 90 · Gerechtigkeit

    …rletzung alle äußeren gar nicht geringen Nachteile als nun einmal gegeben betrachtet. Und wenn man sich auch inzwischen allerhand Theorien zurechtgelegt hat — viel verständlicher als in der Kindheit ist einem diese Feindschaft eigentlich nie geworde…

  6. 1932-03-08 · Heft 19 (8.3.1932) · page 4

    …n Tonkultur jedoch noch der grundlegenden Schulung bedarf. Auch rein geschmacklich und gestalterisch ließe sich da noch allerhand einwenden. Trotzdem waren die Vorträge Sabels wohl das Interessanteste an diesem Abend. Dann spielte die ausgezeichnete…

  7. 1935-03-19 · Heft 23 (19.3.1935) · page 5

    …ei davon sind, im Lehrhaus sitzen zu müssen, hat sie doch gut daran getan» sich an dem heiligen Ort festzusetzen, statt allerhand Vergnügungen nachzujagen. So saß sie also oben in der Frauenabteilung, und mein Onkel, Friede mit ihm, unten im Lchrhau…